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    GP 08:00 on 8. March 2010 Permalink | Antworten
    Tags: JAG, Jugend   

    Neugründung Jugend-Aktionsgruppe 

    Jugendliche wollen nicht tatenlos zusehen, wie andere über ihre Köpfe hinweg Entscheidungen treffen, die ihre Zukunft angehen. Seit 1995 engagieren sich daher Jugendliche im Alter von 14 bis 19 Jahren mit Greenpeace für den Umweltschutz. Greenpeace Braunschweig hat vor kurzem eine neue Jugend-Aktionsgruppe gegründet (kurz JAG). Das nächste Treffen findet statt am Dienstag, den 16.03., von 18-19 Uhr im Umweltzentrum Braunschweig. Alle, die mitmachen oder sich die Gruppenarbeit einfach mal anschauen wollen, sind herzlich eingeladen. Wenn ihr mit Bus und Straßenbahn anreist, steigt am besten bei den Haltestellen “Europaplatz” oder “Südstraße” aus. Und was die Jugendgruppen bei Greenpeace so machen, seht ihr hier:

     
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    GP 08:11 on 25. February 2010 Permalink | Antworten
    Tags: ,   

    Vollverfüllung der Asse keine Option 

    Nach einem neuen Gutachten im Auftrag der Asse-Begleitgruppe würde die Vollverfüllung des Atommüllagers bei Wolfenbüttel nach relativ kurzer Zeit zu einer radioaktiven Verseuchung der Oberfläche führen. Damit bleibt als Option lediglich noch die Rückholung der Fässer, wie sie derzeit vom Bundesamt für Strahlensicherheit favorisiert wird.

     
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    GP 09:34 on 24. February 2010 Permalink | Antworten
    Tags: GreenIT, Literatur   

    Literaturtipp: “GreenIT for Dummies” 

    “GreenIT”, die umweltfreundliche Gestaltung von IT-Systemen und Computerprodukten, ist auch auf der gerade stattfindenden Computermesse CeBIT ein großes Thema. Einen guten Einstieg in die Thematik gibt “GreenIT for Dummies”. Eine Kurzfassung des Buches steht bei dem Technologie-Hersteller Hewlett-Packard als kostenloses PDF zum Download bereit. Beschrieben wird wie IT-Produkte selbst umweltfreundlicher werden können, aber auch wie Informationstechnologie dazu beitragen kann, andere Unternehmensabläufe “grüner” zu gestalten. Passend dazu gibt es auch von Greenpeace einen neuen Ratgeber “Grüne Elektronik”.

     
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    GP 16:45 on 11. March 2010 Permalink | Antworten
    Tags: ehrenamtliche Mitarbeit, Engagieren, Mitmachen   

    Komm vorbei! Mach mit! Schütze die Umwelt! 

    Als eine von bundesweit ca. 90 Greenpeace Gruppen engagieren wir uns seit 1985 in unserer Region für die Umwelt. Im Moment besteht unsere Gruppe aus ungefähr 20 ehrenamtlichen GreenpeacerInnen aus Braunschweig und Umgebung.

    Es gibt sicherlich verschiedene Beweggründe für unsere Mitarbeit bei Greenpeace, aber im Grunde und ganz simpel gesagt, gilt der Greenpeace-Spruch aus den Anfangsjahren:

    Wir kämpfen für eine Welt,
    in der wir leben können.

    Und so engagieren wir uns nach dem Leitbild der Agenda 21, “Global denken, lokal handeln”, hier in unserer Stadt Braunschweig. 

    Wenn Du Lust und Interesse hast, dich bei uns mit einzubringen, dann komm doch einfach beim nächsten Treffen vorbei. Du findest uns:

    Wann: jeden 1. , 3. und evt. 5. Dienstag im Monat, um 19 Uhr

    Wo: im Umweltzentrum Ferdinandstr. 7  

    Bist Du der Meinung, Du hast nicht genügend Zeit, willst uns aber gerne bei Aktionen, Vorbereitungen oder Recherchen helfen, dann melde dich doch hier.

    Falls Du im Alter zwischen 14 und 20 Jahren alt bist und dich bei Greenpeace engagieren möchtest, kannst Du bei unserer Jungend-AG mitmachen. Termine bitte erfragen unter Kontakt.

    Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit Greenpeace als Fördermitglied oder durch eine Spende zu unterstützen. (weiter)

     
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    GP 16:21 on 11. March 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Grundprinzipien, Grundsätze   

    Grundsätze 

    Seit 1971 setzt sich Greenpeace für den Schutz der Lebensgrundlagen ein. Gewaltfreiheit ist dabei das oberste Prinzip. Die Organisation ist unabhängig von Regierungen, politischen Parteien und wirtschaftlichen Interessengruppen.

    Greenpeace verfolgt die Grundprinzipien der Gewaltfreiheit, finanziellen und politischen Unabhängigkeit und Internationalität aus der Überzeugung heraus, dass :

    • jede körperliche Gewalt gegen Lebewesen oder Dinge abzulehnen sind 
    • nur eine finanzielle und parteipolitische Unabhängigkeit die Interessenvertretung für die Umwelt ermöglicht 
    • die globale Vernetzung der ökologischen Probleme eine internationale Zusammenarbeit voraussetzt und effektiv macht. 

    Als internationale Nichtregierungsorganisation (NGO) trägt Greenpeace zu wichtigen Veränderungsprozessen auf transnationaler Ebene bei. Mit der Herstellung von Transparenz bei politischen Entscheidungsprozessen wird die internationale Demokratisierung gewährleistet und vorangetrieben. Zudem gibt die Thematisierung ökologischer und sozialer Missstände denen eine Stimme, die bei der politischen Willensbildung häufig überhört werden. Greenpeace arbeitet in ihren themenbezogenen Kampagnen daran, neben kurzfristigen Verbesserungen auch langfristige politische Veränderungen zu bewirken. Zu der Unabhängigkeit von Greenpeace gehört auch ihre weltanschauliche Toleranz. Die Organisation respektiert jede individuelle Motivation zur Bewahrung der Natur, solange sie nicht im Widerspruch zu ihren Grundprinzipien steht.

    Mehr über den gemeinnützigen Dienst für Umwelt und Demokratie finden Sie hier.

     
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    GP 19:16 on 9. March 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Förderbeitrag, Fördermitglied, Greenpeace Braunschweig, Spenden   

    Unterstützen Sie unsere Arbeit! 

    Mitmachen als Fördermitglied

    Über die regionale ehrenamtliche Mitarbeit hinaus, gibt es die Möglichkeit  Greenpeace durch eine Spende oder als Fördermitglied zu unterstützen. Greenpeace ist finanziell unabhängig und nimmt keinerlei Gelder von Regierungen, Parteien oder wirtschaftlichen Interessengruppen. Erst dadurch ist gewährleistet, dass die Umweltorganisation unbeeinflusst und unabhängig agieren kann. Die wichtigste finanzielle Unabhängigkeit sichern rund 540.000 engagierte Fördermitglieder. Der größte Teil aller Einnahmen fließt direkt in Kampagnen: Aktionen, Fachstudien, Recherchen und Öffentlichkeitsarbeit. Außerdem investiert Greenpeace in Projekte, die Alternativen aufzeigen, wie zum Beispiel den ersten FCKW-freien Kühlschrank. 

    Werden auch Sie Fördermitglied und unterstützen Sie uns bei unserer Arbeit! hier

     
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    GP 13:47 on 3. March 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Video   

    Video zur Gen-Protestaktion am 28.02. 

    500 Ehrenamtliche bilden ein 40 mal 20 Meter großes “Nein”. Wir sitzen ganz unten rechts beim “N”. ;-) Zugelassen wurde die Gen-Kartoffel “Amflora” leider trotzdem. Der Protest geht also weiter, für Aktivisten genaus wie für kritische Verbraucher.

     
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    GP 08:31 on 1. March 2010 Permalink | Antworten
    Tags: Bahn, , GreenCamp   

    Zurück vom Greencamp 2010 

    Nein zu Gen-Pflanzen: Aktion vor dem Brandenburger Tor

    Nein zu Gen-Pflanzen: Aktion vor dem Brandenburger Tor

    550 Teilnehmer, rund 30 Vorträge und Workshops sowie Filme, Partys und zahlreiche spannende Gespräche – das GreenCamp 2010 war ein intensives und spannendes Wochenende. Neben den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern schaute auch Kumi Naidoo vorbei und sprach über die Frage, wie es nach dem Scheitern des Kopenhagener Klimagipfels weitergeht. Für unsere Region rund um Braunschweig haben wir viele spannende Ideen mitgenommen: vom neuen Urwaldvortrag von Markus Mauthe bis zu neuen Informationsstrategien, um die Menschen wieder vermehrt als Bürger anzusprechen, und nicht immer nur als Verbraucher. Mehr dazu dann im Laufe dieses Jahres hier im Blog sowie auf den Braunschweiger Straßen. Das GreenCamp endete mit einem großen Festbankett vor dem Brandenburger Tor (siehe Foto). Leider haben wir auf dem Rückweg in der Bahn ein paar Flyer “vergessen”, denn die Bahn engagiert sich derzeit sehr unschön für neue Kohlekraftwerke. Helfen Sie mit, die Bahn zu überzeugen, sich besser für den Klimaschutz einzusetzen.

     
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    GP 16:14 on 20. February 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Labeln, Milch, Milupa, Nestlé,   

    Gen-Milch bei Nestlé und Milupa 

    Einkaufsregal mit beklebten Produkten

    Eines der Einkaufsregale mit den beklebten Produkten von Nestlé und Milupa

    Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestierten Greenpeace-AktivistInnen von Greenpeace Braunschweig. In Supermärkten und Drogerien wurde Babymilchpulver mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: “Umweltgefahr – Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter.”

    Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen. Ähnliche Aktionen fanden bundesweit in 39 Städten statt. Anschließend wurde in der Braunschweiger Innenstadt der neue Kinder- und Babymilch- Ratgeber von Greenpeace verteilt. Außerdem wurden die Negativbeispiele in einem Einkaufswagen präsentiert. Der Ratgeber ist ebenfalls bei Greenpeace Braunschweig erhältlich und im Internet bestellbar oder als Download erhältlich.

     
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    GP 17:57 on 2. January 2010 Permalink | Antworten
    Tags: , , Japan, Kino, Wale   

    Jagdzeit: Den Walfängern auf der Spur 

    Viele träumen davon, für ihre Ideale und für eine bessere Welt zu kämpfen. Aber nur wenige haben den Mut, es wirklich zu tun. Das Risiko ist hoch. Beziehung, Existenz, Gesundheit und sogar das Leben stehen auf dem Spiel – und, dass der Kampf vergeblich sein könnte.

    Regisseurin Angela Graas und ihr Filmteam fuhren im Winter 2007/2008 auf dem Greenpeace-Schiff Esperanza mit. Greenpeace hat das Entstehen des Films unterstützt, ist aber weder an der Finanzierung beteiligt, noch hat die Organisation Einfluss auf die Inhalte genommen. In Braunschweig läuft der Film am 14.01. im Universum Filmtheater. Wir sind vor Ort und informieren über das Thema Walfang.

    An Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza machen sich 37 „Idealisten“ auf eine lange und gefährliche Reise ans südliche Ende der Welt. Sie wollen die japanische Walfangflotte in der Antarktis aufspüren. Japan plant, über 1000 der friedlichen Meeressäuger im Walschutzgebiet im Südpolarmeer zu töten -- unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Die getöteten Wale landen jedoch in japanischen Restaurants. Die Mannschaft der Esperanza will das verhindern. Mit Schlauchbooten wollen sich die Aktivisten als Schutzschild zwischen Wal und Harpune stellen. Heath, der Sunnyboy aus Florida, der sonst auf einer Luxusjacht arbeitet. Mir, der charmant-chaotische Funker aus Panama. Irene, die schwedische Webeditorin, die beschlossen hat nur noch Sinnvolles zu tun. Sakyo aus Japan, der zu Hause als Landesverräter angefeindet wird. Und ein mürrischer Kapitän, der mit besonderem Humor die riesige Verantwortung trägt, die auf ihm lastet. Frank muss die Esperanza nicht nur sicher über das stürmische Südpolarmeer bringen. Es liegt an ihm, die Walfangflotte im endlosen Eisrand zu finden. Japan setzt alles daran, einer Konfrontation mit der Esperanza auszuweichen. Im Wettlauf mit der Zeit kämpft die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres, Heimweh und Versagensängsten. Und eine Frage wird im unerwarteten Verlauf der Ereignisse immer bohrender: Lohnt es sich, für seine Ideale zu kämpfen?

     
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