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  • GP 17:33 on 19. April 2012 Permalink | Reply
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    4. StromwechselParty in Braunschweig 

    Pünktlich nach einen Jahr wird es auch in 2012 am 3. Mai wieder eine StromwechselParty in Braunschweig geben. Schon in der 4. Runde dann, schafft die Greenpeace Gruppe Braunschweig damit ein Angebot für alle BraunschweigerInnen und für die Region Braunschweig, nach individueller Beratung direkt vor Ort den Stromanbieter zu wechseln. Aus  100 % Erneuerbare Energie soll der Ökostrom gemacht sein und da befinden sich momentan 4 seriöse Ökostromanbieter auf dem Markt. Die KaufBar in der Hemstedter Straße ist das dritte Mal von der Partie und unterstützt damit das Projekt “Ökostrom” durch Ihre tollen Räumlichkeiten und die leckere Gastronomie.

    Es geht um 18:30 Uhr los. Vor der KaufBar wird eine große grüne Pyramide stehen, die es euch leichter macht, die richtige Ecke zu finden.

    Es wird wieder Musik, Kultur, Kurzvorträge zu den Ökostromanbietern und eine individuelle Beratung für jedeN WechselfreudigeN geben.

    Also komm vorbei und nehm das individuelle Angebot in Anspruch.

    Über die vorigen StromwechselPartys könnt ihr euch hier informieren.

    Open Street Karte anzeigen – KaufBar Braunschweig

     
  • GP 18:20 on 30. March 2012 Permalink | Reply
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    Greenpeace Braunschweig ein Teil der Lichterkette 2012 

    Etwas weiter draußen war die Greenpeace Gruppe Braunschweig ein kleiner Teil der Lichterkette 2012. Und durch mehr als 150 kleine Teile wurde die Kette so gut wie durchgängig geschlossen, über 24.000 Leute beteiligten sich am dem 80 km langen Zeichen gegen Atomkraft.

    Feuertonne, Suppe, Fackeln, Infomaterial, Tee, Live-Musik und natürlich die Menschen, die sich in die Kette eingereiht haben, waren an diesem Abend vor Ort.

    Hier sind einige Bilder unseres Streckenabschnittes, des Infopunktes, der Live-Musik und verschiedener anderer Eindrücke. Unter der Photogalerie gibt es die Möglichkeit auf die zweite Seite der Galerie zu gelangen.
    Bis zum nächsten Mal.

     
  • GP 15:42 on 10. March 2012 Permalink | Reply
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    Lichterkette 2012 braucht deine Unterstützung! 

    Es gibt bei einigen Straßenabschnitten noch den Verdacht, dass diese morgen bei der Lichterkette um Punkt 19 h nicht komplett durch Menschen mit Fackeln, Laternen, Taschenlampen und Kerzen … geschlossen sein wird. Bitte versucht also in diese Streckenabschnitte zu gehen/fahren und damit die Kette zu schließen. JedeR kann mitmachen und jedeR wird auch gebraucht! Denn die Kette ist 80 km lang und diese 80 km wollen auch erst einmal durch Leute abgedeckt sein.
    Mehr Infos gibts es unter Lichterkette 2012.

    Sei dabei und gib damit deiner Meinung gegen Atomkraft, gegen Atommüll und gegen die Risiken einer solchen Technologie mit deiner leuchtenden Anwesendheit eine Stimme.

     
  • GP 16:53 on 5. March 2012 Permalink | Reply
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    Infostand – Jahrestag Fukushima - 

    Am Samstagmittag, 3. März 2012, informierten wir über die Lichterkette, die am 11.03. in und um Braunschweig stattfindet. Eine 80 km lange Kette, die durch Menschen mit Fackeln gebildet wird, wird am Sonntagabend um 19 Uhr ein Zeichen gegen Atomkraft setzen.

    Aber nicht nur um und in Braunschweig gibt es aktuelle Probleme mit geplanten End- und Zwischenlagern und Unternehmen, die nicht ausreichend auf den Schutz der AnwohnerInnen achten, sondern auch in ganz Deutschland wird es eine Vielzahl an Aktionen gegen Atomenergie geben. Alle Aktionen sollen zu dem auf den Jahrestag von Fukushima hinweisen und mahnen, dass es auch dort wieder durch ein nicht zu verhinderndes Restrisiko zu einem schweren Unglück und Supergau gekommen ist.

    Bundesweit machten viele verschiedene Greenpeace Gruppen darauf aufmerksam, dass sich die Bundesregierung an Bürgschaften für z.B. ein Risiko-AKW in Brasilien beteiligt. In Deutschland selber wird zwar vom Atomausstieg gesprochen, aber im Ausland werden mit Bürgschaften AKW-Bauten gefördert und damit kein Stück für den Atomausstieg getan.

    Um Angela Merkel mitzuteilen, dass auch viele Bürgerinnen und Bürger ein Problem damit haben, dass einerseits propagiert wird, dass Deutschland aus der Atomkraft aussteigt und andererseits Risiko-AKWs im Ausland fördert, gab es eine Unterschriftenaktion und einige Infos mehr zum Thema, die auch in Braunschweig wissbegierig durch Passant_innen aufgenommen wurden und auch fleißig unterschrieben wurde.

    Mehr Infos zu den Bürgschaften gibt es hier >>.

     
  • GP 16:26 on 29. February 2012 Permalink | Reply
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    Lichterkette 2012 

    Es ist ein Jahr her: das Unglück in Fukushima

    Am 11. März ist der Jahrestag von Fukushima und an diesem Tag machen verschiedenste Gruppen in der Region um Braunschweig eine 80 km lange Lichterkette. Ein Dreieck zwischen Schacht Konrad – Asse II und Eckert & Ziegler wird durch eine Kette von Menschen mit Fackeln gebildet. Es gibt auf der ganzen Strecke Infopunkte, an denen sich thematisch informiert werden kann und die Fackeln + warme Getränke zu kriegen sind.

    Greenpeace Braunschweig unterstützt die Lichterkette 2012 und organisiert einen Infopunkt zwischen Apelnstedt und Dettum – Kreuzung L627 / K5.

    Es wird bei uns Live-Musik, Suppe und eine Feuertonne geben. Und natürlich reichlich Infomaterial zum Thema und zur Lichterkette selbst.

    Alle Infopunkte können hier auf der Streckenkarte angeschaut werden und dort wo noch Lücken sind, können noch WGs, Gruppen/Initiativen, Freundeskreise einen Infopunkt organisieren und anmelden.

    “Wir akzeptieren kein “Restrisiko”, keine “Niedrigstrahlung” und keine Flutung des Atommülls. Stoppt endlich den verantwortungslosen Umgang mit ASSE II, Morsleben, Gorleben, Schacht KONRAD und bei Eckert & Ziegler durch die zuständigen Behörden und Ministerien!”

    Dafür setzen sich am 11. März viele tausend Menschen ein. Sei auch du dabei, schnapp die ein paar Freunde und such dir einen Infopunkt aus, von dem du deine Fackeln holen willst.

    Punkt 19 Uhr soll die Lichterkette geschlossen leuchten und damit zeigen, dass die ganze Region kein “Restrisiko”, keine “Niedrigstrahlung” und auch keine Flutung des Atommülls akzeptiert und dafür auf die Straße geht.

    viele weitere Infos zur Lichterkette gibts hier >>>

    Lichterkette bei facebook

     
  • GP 16:36 on 22. December 2011 Permalink | Reply
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    4. StromwechselParty in Braunschweig 

    Pünktlich nach einen Jahr wird es auch in 2012 wieder eine StromwechselParty in Braunschweig geben. Schon in der 4. Runde dann, schafft die Greenpeace Gruppe Braunschweig damit ein Angebot für alle BraunschweigerInnen und für die Region Braunschweig, nach individueller Beratung direkt vor Ort den Stromanbieter zu wechseln. Aus  100 % Erneuerbare Energie soll der Ökostrom gemacht sein und da befinden sich momentan 4 seriöse Ökostromanbieter auf dem Markt. Die KaufBar in der Hemstedter Straße ist das dritte Mal von der Partie und unterstützt damit das Projekt “Ökostrom” durch Ihre tollen Räumlichkeiten und die leckere Gastronomie.

    Der Termin steht jetzt fest – es wird auch dieses Jahr wieder der 3. Mai 2012 werden.

    Es wird wieder Musik, Kultur, Kurzvorträge zu den Ökostromanbietern und eine individuelle Beratung für jedeN WechselfreudigeN geben.

    Also merkt Euch die beiden Termine schon einmal vor und nehmt das individuelle Angebot in Anspruch.

    Mehr Infos folgen bald hier und über die vorigen StromwechselPartys könnt ihr euch hier informieren.

    Open Street Karte anzeigen – KaufBar Braunschweig

     
  • GP 14:16 on 20. December 2011 Permalink | Reply  

    Neuentreff im Januar 

    Der Neuentreff am 3. Januar 2012 fällt aus und dafür wird er dann am 17. Januar nachgeholt.

    Mehr dazu unter Termine 2011/2012 im Menü.

    Frohe Tage wünscht euch die Greenpeace Gruppe Braunschweig.

     
  • GP 15:20 on 24. November 2011 Permalink
    Tags: , , , , Castor, , , ,   

    Mit Atommüll spielt man nicht! 

    Mit der Botschaft „Mit Atommüll spielt man nicht“ versammelten sich gestern etwa 15 Jugendliche der Umweltschutzorganisation Greenpeace aus der Braunschweiger Region auf dem Kohlmarkt, um Passanten auf die Endlagerproblematik, den Castor Transport und die damit verbundene Großdemonstration in Dannenberg aufmerksam zu machen. „Jetzt, wo der Castor trotz vieler ungeklärter Fragen losgerollt ist, ist es wichtig, ein Zeichen zu setzen. Eine Umfrage des Emnid-Instituts, beauftragt von Greenpeace, ergibt mit 68% der befragten Personen, eine klare Mehrheit der Bundesbürger gegen den Castortransport. Wir müssen es schaffen so viele Menschen wie möglich für die Anti-Castor-Demo zu mobilisieren.“, so Ole Stöter, Veranstalter der Aktion.

    Mit jedem weiteren Castor wird Gorlebener Salzstock als Endlagerstandort zementiert

    Wenige Meter vom Zwischenlager entfernt baut die Bundesregierung an einem ihrer Meinung nach möglichen Endlager im Salzstock Gorleben. „Mit jedem Castortransport wird der Salzstock Gorleben als Endlagerstandort zementiert. Das dürfen wir nicht zulassen.“, so Sebastian Könnecke, Energie Ansprechpartner der Greenpeace Gruppe Braunschweig.  Gorleben ist aus geologischen Gründen als Endlager ungeeignet. Für den Salzstock gab es nie ein wissenschaftliches Auswahlverfahren. Unter dem Salzstock liegt das größte Erdgasvorkommen Deutschlands, darin gibt es bereits Laugenvorkommen. Ein sicherer Einschluss radioaktiver Stoffe kann nicht gewährleistet werden. Trotzdem halten Atomindustrie und Politik seit über 30 Jahren an diesem Standort fest.

    Unverantwortungsvoller Umgang mit dem Atomproblem

    Diese Nachricht ist eindeutig: Die Jugendlichen fordern von der Politik klare und rationale Entscheidungen, die dem Ernst der Lage gerecht werden. „Der Umgang mit dem Atommüll erinnert an infantiles Verhalten ohne die nötige Vorsicht, woraus Gefahren für die Bevölkerung resultieren. Im Gegensatz zur Stimme der Vernunft, herrschen im Zuge der Endlagersuche Schreie verschiedenster Lobbygruppen.“, erklärt einer der Jugendlichen als Begründung für die Wahl der Botschaft: „Mit diesem Spruch rufen wir die verantwortlichen Atomkonzerne und die Regierung zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Atomproblem auf.“

     
  • GP 11:52 on 24. November 2011 Permalink | Reply  

    Castor 2011 

    Gorleben Castor 2011

    Auch in diesem Jahr werden wieder tausende Menschen gegen den CastorTransport ins Wendland nach Dannenberg fahren, um auf der Kundgebung am 26. November gemeinsam gegen Atomkraft, den damit verbundenen Atommüll und dessen Transport nach Gorleben zu demonstrieren.

    Gestern, 23.11.2011: Der Castor ist um 16:01 Uhr aus Valognes losgefahren und befindet sich zur Zeit (24.11.2011/11:54 Uhr)
    seit 9:21 Uhr in Rémilly – kurz vor der französisch/deutschen Grenze.

    Die ganzen Live-CastorTicker könnt ihr hier verfolgen.
    Auf der Greenpeace Deutschland Homepage wird natürlich auch umfassend berichtet: mit Photomaterial, aktuellen Infos und Hintergrundinformationen.

    Wenn Ihr noch Busfahrtkarten für die Kundgebung am 26.11.2011 braucht, meldet Euch bitte schnell. Kontakt hier.

    Letztes Jahr gegen die Laufzeitverlängerung, dieses Jahr bestürzt durch den GAU in Fukushima versammeln sich dieses Jahr auch Menschen, denen Atomkraftwerke und Transporte vielleicht vorher auch schon nicht behagten, aber denen es jetzt auch so wichtig ist, dass sie dafür auf die Straße gehen und den regionalen Protest im Wendland massiv unterstützen und das aus weit entfernten Gegenden.

    Sogar in Frankreich kam es zu Protesten und damit zu zahlreichen Verzögerungen des Castortransports.

    Zusammen sind wir stark und werden uns deshalb gemeinsam gegen den Atomstaat und die damit verbundenen politischen Entscheidungen stemmen. Denn diese Entscheidungen widerspiegeln nicht die mehrheitliche Meinung und die Interessen der Bevölkerung

     
  • GP 18:55 on 4. November 2011 Permalink | Reply
    Tags: , ECE, , Up!,   

    Greenpeace: VW beim Klimaschutz nicht “up! to date” 

    Aktivisten fordern auf VW-Werbeveranstaltung mehr Klimaschutz vom Konzern

    Mit der Botschaft „Volkswagen not up! to date – Hoher Verbrauch wenig Klimaschutz“ haben heute Ehrenamtliche der Greenpeace-Gruppe Braunschweig in den Schloss Arkaden auf der „VW-Roadshow“ protestiert. VW bewirbt auf dieser Städtetour den neuen Kleinstwagen Up. „Mit dem Up hat Volkwagen die Chance verpasst, ein klimafreundliches Auto auf den Markt zu bringen“, sagt Sebastian Könnecke, Sprecher der Gruppe Braunschweig. Die Aktivisten informierten die Besucher vor Ort über die fehlende Klimaverantwortung des europäischen Marktführers und führten somit den Protest der Aktivisten während der Hamburger VW-Roadshow fort. Der Konzern verfügt zwar über eine Spritspartechnik, die den Verbrauch und somit die CO2-Emissionen mindert, setzt diese aber nicht serienmäßig ein. Auch beim Up ist Klimaschutz nur gegen Aufpreis erhältlich.

    Falsches Versprechen: Neuer Up kein „Umweltchampion“

    „Anstatt sich glaubwürdig für den Klimaschutz einzusetzen, bringt VW ein Modell auf den Markt, das in der Fachpresse als ‚kleiner Schluckspecht’ bezeichnet wird. Das ist enttäuschend für einen Konzern wie Volkswagen, der sich vorgenommen hat, bis 2018 in Sachen Umweltschutz an der Weltspitze zu stehen,“ so Könnecke. „Gerade beim Zukunftsmarkt der Kleinstwagen muss VW ein Zeichen setzen für niedrigen Verbrauch und Klimaschutz.“ In der 60-PS-Basisversion verbraucht der Up nach Angaben von VW viereinhalb Liter Benzin und stößt über 100 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer aus. Zum Vergleich: Die Effizienzmodelle von Polo, Golf und Passat in der Blue Motion Version stoßen jeweils 87, 99 und106 Gramm CO2 pro Kilometer aus, obwohl sie deutlich schwerer sind.

    Großer Konzern, große Verantwortung

    Etwa 60 Millionen Tonnen CO2 stoßen die innerhalb eines Jahres vom Volkswagen-Konzern europaweit verkauften Autos während ihrer Nutzungsdauer aus (Verkaufszahl 2010). Das ist weit mehr als bei anderen Herstellern und entspricht etwa dem jährlichen Treibhausgasausstoß von Schweden. „VW muss endlich seiner Klimaverantwortung als einer der größten Autobauer gerecht werden“, so Könnecke. Bei einer im September veröffentlichten Studie zum Stand der Klimaziele der europäischen Autoindustrie erreichte Volkswagen gerade einmal Platz neun von 15.

    Obwohl VW die Spritspartechniken „Blue Motion“ und „Blue Motion Technology“ entwickelt hat, fuhren nur etwa sechs Prozent im vergangenen Jahr weltweit verkauften VW-Modelle mit der Spartechnik. Greenpeace fordert Volkswagen zu serienmäßigem Klimaschutz auf, um den durchschnittlichen CO2-Ausstoß seiner Autoflotte drastisch zu senken.

    Download der Galerie als Pressefotos

     
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