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    GP um 10:50 am 26. August 2016 Permalink | antworten  

    Wir sind umgezogen! 

    Ab sofort halten wir euch über unsere neue Website auf dem laufenden.

    Schaut sie euch an:

    http://www.braunschweig.greenpeace.de/

    cardboard-467816

     
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    GP um 13:48 am 8. August 2016 Permalink | antworten
    Begriffe: , , Kleidung, , , Textilindustrie   

    Mit einer Aktion zum Thema Second Hand Kleidung haben Aktivisten von Greenpeace Braunschweig am Freitag, den 29. Juli, auf dem Platz der Deutschen Einheit für eine giftfreie Textilproduktion protestiert.

    In Ländern wie China, Indonesien oder Bangladesch verschmutzt die Textilindustrie mit giftigen Abwässern die Flüsse. Millionen von Menschen haben als Folge dieser Verunreinigungen keine Zugang mehr zu sauberem Trinkwasser. Seit mehreren Jahres kämpft Greenpeace mit der DETOX-Kampagne für saubere Kleidung. Das heißt: Giftige Chemikalien sollen aus den Herstellungsprozessen verbannt werden. Seitdem haben sich dutzende Textilhersteller zum Entgiften ihrer Produktion verpflichtet. Doch nicht nur die Hersteller von Kleidung sondern auch jeder einzelne kann mit seinem Konsumverhalten etwas bewirken. „Second Hand Kleidung wurde bereits produziert, gekauft und seitdem unzählige Male gewaschen“, sagt Alexander Siemon von Greenpeace Braunschweig. „Jedes gekaufte Second Hand Kleidungsstück spart die Produktion eines neuen Kleidungsstücks ein und schont so die Umwelt in den Herstellungsländern, aber auch die eigene Gesundheit – immerhin ist von den Giften aus der Produktion durch das häufige Waschen schon längst nichts mehr übrig.“

    Um die Braunschweiger Bevölkerung auf das Thema aufmerksam zu machen, legten die Aktivisten den DETOX-Schriftzug der Kampagne auf den Platz der Deutschen Einheit und informierten über die Problematik sowie die Erfolge der Kampagne.

    Und das kannst du tun:

    • Kaufe Second Hand Kleidung! Sie ist giftfrei und schont die Umwelt.
    • Informier dich, wie du sauber produzierte Kleidung erkennen kannst. Zum Beispiel mit dem Textilratgeber von Greenpeace.


    DETOX_GIF.

     
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    GP um 11:43 am 14. July 2016 Permalink | antworten
    Begriffe: AStA, Klamottentauschparty, TU Braunschweig,   

    Umsonstflohmarkt-Klamottentausch-Kombo am 16.07. 

    Kommenden Samstag sind wir zusammen mit dem AStA der TU Braunschweig und vielen anderen Initiativen ab 11 Uhr auf dem Formuslplatz zwischen Altgebäude, Unibibliothek und Audimax der TU zu finden: Unsere Mission: Nicht mehr gebrauchte Dinge in neue Hände geben!

    Während auf unserer Klamottentauschparty wieder Kleidung den Besitzer oder die Besitzerin wechselt, werden auf dem Umsonstlfohmarkt Bücher, Geschirr und alle anderen Dinge, die noch gut erhalten sind, neu vermittelt.

    Die Veranstaltung geht von 11 – 15 Uhr, unter anderem mit dabei: Die Fahrrad-Selbsthilfewerkstatt aus der Eulenstraße und die Lebensmittelretter von Foodsharing.
    Bitte bringt nur Kleidung und Gegenstände mit, die gut erhalten und unbeschädigt sind. Außerdem maximal 10 Kleidungsstücke pro Person einpacken.

     
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    GP um 09:28 am 13. June 2016 Permalink | antworten  

    Neue Klamottentauschparty in der DRK KaufBar 

    Am 17. Juni werden wieder Klamotten getauscht: Um 17 Uhr laden Greenpeace Braunschweig und die DRK KaufBar in die Helmstedter Str. 135 ein.

    Wie funktioniert der Klamottentausch? Bringt bis zu zehn Teile aus eurem Schrank mit, die ihr nicht mehr anzieht, aber gut erhalten sind. Wir hängen eure Klamotten dann auf einen Bügel und los geht’s: Sucht euch aus den vielen mitgebrachten Kleidern neue Lieblingsstücke.

    Der Spaß steht bei den Klamottentauschpartys im Vordergrund. Menschen kommen ins Gespräch und der Kleiderschrank füllt sich mit kostenlosen neuen Outfits. Doch die Veranstaltung hat einen ernsten Hintergrund: 5.800.000.000 Tonnen Kleidung landen jedes Jahr in Europa im Müll. Vieles davon wird verbrannt, obwohl die Sachen oft noch gut erhalten sind. Mit den Klamottentauschpartys soll gezeigt werden, dass es auch anders geht. Hinzu kommt, dass jedes produzierte Kleidungsstück ein kleiner Chemieunfall ist. Die giftigen Abwässer der Textilindustrie tragen dazu bei, dass allein in China 300 Millionen Menschen keinen Zugang mehr zu sauberem Trinkwasser haben. Den Giftstoffeinsatz durch Kleidertausch zu reduzieren ist aber nur ein Aspelkt. Mit der DETOX-Kampagne bringt Greenpeace namenhafte Firmen an den Verhandlungstisch und fordert giftige Chemie komplett aus der Textilproduktion zu verbannen. Bis heute haben sich 32 globale Modemarken zu diesem Schritt verpflichtet – ein riesen Erfog! Doch es gibt immer noch viel zu tun.

    Kommt am Freitag zur Klamottentauschparty und setzt ein Zeichen für giftfreie Mode.

     

     
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    GP um 22:53 am 1. June 2016 Permalink | antworten
    Begriffe: , ,   

    Am 07. Juni ist wieder Neuentreff! 

    Du möchtest dich in Braunschweig für Mensch- und Umwelt einsetzen? Dann bist du bei uns genau richtig!
    Komm zu unserem Treffen für neue Mitglieder oder die, die es werden wollen. Wann und wo? Am Dienstag, den 07. Juni 2016 um 18:30 Uhr im Umweltzentrum, Hagenbrücke 1-2, Eingang Reichsstraße Ecke Litolffweg, 38100 Braunschweig. Neben leckerem (veganen) Kuchen zeigen wir dir, wie du dich in der Gruppe engagieren kannst, wie Greenpeace funktioniert und wer eigentlich so in der Gruppe mitmacht. Dir passt der Termin nicht? Kein Problem. Wir treffen uns jeden Dienstag um 19 Uhr im Umweltzentrum. Schreib uns einfach und besuch uns bei einem unserer regulären Treffen.

    Unsere Greenpeace Gruppe gibt es schon seit 1985. Wir arbeiten zu regionalen Themen und sind bei nationalen und internationalen Kampagnen von Greenpeace dabei. Du kannst gut mit Meschen, bist handwerklich geschickt oder gut in Sachen Grafikdesign? Vollkommen egal, welche Fähigkeiten du mitbringst: Bei uns bekommst du die Chance, deine Stärken einzubringen und sie für Gutes zu nutzen. Die Aufgaben als Ehrenamtlicher in der Gruppe gestalten sich vielfältig.

    Interesse geweckt?
    Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!

    Neuentreff FB Banner

     

     
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    GP um 22:44 am 28. May 2016 Permalink | antworten
    Begriffe: , CETA, , , Schlossplatzt, ,   

    Protest zum Mitmachen 

    Heute haben Ehrenamtliche von Greenpeace Braunschweig zum Kreativ-Protest eingeladen: Auf ein über 25 m² großes Banner konnten Braunschweigerinnen und Braunschweiger Unterschirften, Sprüche und Bilder gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA malen – und dies taten sie reichlich. Mindestens 150 Menschen haben sich an der Aktion beteiligt. Über 100 unterschrieben neben dem Banner auch die TTIP- und CETA-Petition.
    „Inzwischen sind die Leute für die Freihandelsabkommen und deren Gefahren sensibilisiert“, sagt Dennis Zellmann von Greenpeace Braunschweig. „Sie haben erkannt, dass es bei TTIP und CETA um mehr als nur um das Angleichen von Blinker-Farben geht.“

    Doch diese Aktion in Braunschweig war nur der erste Schirtt: In den kommenden Wochen soll das Banner durch viele weitere Städte gehen und vergrößert werden, bis es dann am 17. September auf einer von sieben Großdemonstrationen zum Einsatz kommen soll.

     
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    GP um 13:21 am 20. May 2016 Permalink | antworten
    Begriffe: , Freihandelsabkommen, , ,   

    Mit einem großen Protestbanner kreativ TTIP stoppen 

    Auf einem großen Stoffbanner sammeln Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace Braunschweig am Samstag, den 28.05.2016 ab 15 Uhr, Unterschriften, Botschaften und Kunstwerke gegen das in der Bevölkerung immer unbeliebtere Freihandelsabkommen TTIP. Unter dem Motto der internationalen Unterschriftenkampagne „STOP TTIP“ sind Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich am Protest individuell und kreativ zu beteiligen. Durch die Mitarbeit am Banner soll den Einwohnerinnen und Einwohnern Braunschweigs die Möglichkeit gegeben werden, sich auf ganz eigene und kreative Art am Protest gegen das Abkommen zu beteiligen.

    Greenpeace Braunschweig veranschaulicht mit der geplanten Aktion das Thema TTIP für Bürgerinnen und Bürger und informiert über die Inhalte und möglichen Folgen des geplanten Abkommens. Obwohl das Handelsabkommen für viele Bürgerinnen und Bürger nur ein abstrakter Begriff ist, würden die Folgen von TTIP das Leben vieler Menschen beeinflussen.

    TTIP steht wegen vieler Aspekte bei Parteien, Verbraucherschützern und Umweltverbänden in der Kritik: Die Angleichung von Standards, eine Paralleljustiz durch Schiedsgerichte und die regulatorische Kooperation, die es Wirtschafts-Lobbyisten noch einfacher machen wird, in ihrem Sinne auf Gesetzestexte Einfluss zu nehmen, sind einige der Hauptkritikpunkte.

    Braunschweigerinnen und Braunschweiger werden von Greenpeace Braunschweig herzlich dazu eingeladen, sich an der Gestaltung des überdimensionalen Protestbanners zu beteiligen und ihre Unterschrift oder ihre Botschaft an die Verhandlungsführer zu hinterlassen. Ebenso können ganz persönliche Anti-TTIP-Kunstwerke auf dem Banner als Protest der besonderen Art gestaltet werden. Gemeinsam soll so das Banner gefüllt und ein Startschuss für eine Wanderaktion des Protestbanners durch weitere Städte gemacht werden, damit auch dort Greenpeace-Gruppen das Banner erweitern können. Auf diese Art und Weise soll der Protest gegen TTIP von Stadt zu Stadt getragen werden.

    Der Startschuss für die Protestaktion fällt am 28.05.2016 pünktlich um 15 Uhr auf dem Schlossplatz. Greenpeace Braunschweig rät den Protestierenden, am besten mit einem Pinsel, einem Stift oder ähnlichem Schreibgerät zu erscheinen, wobei die Umweltschutzgruppe aber auch einige Pinsel und Farben für spontane Künstler, die das Banner mitgestalten möchten, mitbringen wird.

    Greenpeace lädt zu einer gemeinsamen und kreativen Protestaktion am 28.05.2016 ab 15 Uhr auf dem Schlossplatz ein.

    Greenpeace Braunschweig gestaltet mit Braunschweigerinnen und Braunschweigern am 28.05.2016 ab 15 Uhr ein großes und kreatives Protestbanner gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP auf dem Braunschweiger Schlossplatz.

     

     
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    GP um 18:37 am 10. May 2016 Permalink | antworten  

    Ehrenamtliche von Greenpeace Braunschweig beim Nachtlager des Jungen Staatstheaters zu Gast 

    Einige Ehrenamtliche unserer Gruppe waren beim Nachtlager im Haus Drei des Jungen Staatstheaters Braunschweig zu Gast. Sie waren Teil des Talk’n’Play-Formats, zu dem regelmäßig engagierte Bürger der Stadt Braunschweig eingeladen werden und von ihrer (ehrenamtlichen) Arbeit berichten.

    Der Abend stand ganz unter dem Thema Kleidungs-Konsum und junge Künstler lasen alltagsnahe Texte über den Shopping- und Mode-Wahn unserer Gesellschaft vor. Im „Talk“-Teil kamen dann unsere Mitglieder zu Wort und erzählten in einem Interview von der Umweltschutzorganisation Greenpeace, der aktuell laufenden Meeres-Kampagne (#wellemachen gegen Plastik) und die Rolle der in Braunschweig so beliebten Klamottentauschpartys. In einem spielerischen Quiz wurde zudem abgefragt, wie es um den Klamotten-Konsum des Publikums bestellt ist.

    Am Ende des Abends fand schließlich eine von den Ehrenamtlichen von Greenpeace Braunschweig organisierten Klamottentauschpartys statt. Gäste konnten dabei alte und wenig oder nicht mehr getragene Kleiderstücke gegen neue Lieblingsstücke – die mitgebrachte Kleidung anderer Besucher und Besucherinnen – tauschen.

    Mit den Kleidertauschpartys, welche die Umweltschützerinnen und Umweltschützer von Greenpeace Braunschweig organisieren, sollen Menschen angeregt werden, ihr Konsumverhalten zu überdenken und umweltfreundlicher zu gestalten. Das Tragen von Second-Hand-Kleidung ist eine gute und umweltfreundliche Möglichkeit, die weitere Produktion von Modeartikeln, die zum Teil nur eine Saison lang getragen und dann entsorgt werden, zu vermeiden.

     

    Talk beim Nachtlager.

    Talk beim Nachtlager.

    Ehrenamtliche von Greenpeace Braunschweig waren beim Nachtlager zu Gast und diskutierten dort zum Thema "Konsum".

    Ehrenamtliche von Greenpeace Braunschweig waren beim Nachtlager zu Gast und diskutierten dort zum Thema „Konsum“.

    Einige der Ehrenamtlichen auf dem Sofa beim Nachtlager.

    Einige der Ehrenamtlichen auf dem Sofa beim Nachtlager.

    Ausrangierte Kleiderstücke, die noch gut in Schuss und zum Wegwerfen viel zu schade sind, warten bei der Kleidertauschaktion de Ehrenamtlichen von Greenpeace Braunschweig auf eine neue Besitzerin oder einen neuen Besitzer.

    Ausrangierte Kleiderstücke, die noch gut in Schuss und zum Wegwerfen viel zu schade sind, warten bei der Kleidertauschaktion de Ehrenamtlichen von Greenpeace Braunschweig auf eine neue Besitzerin oder einen neuen Besitzer.

    Gäste bei der angebotenen Kleidertauschaktion.

    Gäste bei der angebotenen Kleidertauschaktion.

     
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    GP um 05:35 am 19. April 2016 Permalink | antworten  

    TTIP und CETA stoppen! Großdemonstration in Hannover – Aktivisten von Greenpeace mobilisieren Braunschweiger für Protest 

    Am Samstag, dem 23.04.2016 um 12 Uhr, findet auf dem Opernplatz in Hannover eine Großdemonstration gegen die geplanten Handelsabkommen mit den USA und Kanada, TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) und CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement), statt. Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden und Gewerkschaften ruft zu dem Protest auf. „TTIP und CETA bedrohen unsere Demokratie sowie die Umwelt- und Sozialstandards in Europa“, sagt Alexander Siemon von Greenpeace Braunschweig. „Die Gefahr, die von diesen Freihandelsabkommen ausgeht, muss den Bürgern bewusst gemacht werden.“

    Bereits am vergangenen Samstag liefen Aktivisten von Greenpeace durch die Braunschweiger Innenstadt, um die Einwohner für die Demonstration am kommenden Wochenende zu mobilisieren. Mit einem Banner, Flyern und Unterschriftenlisten informierten sie Bürger zu den Abkommen und warben für die Protestaktion.

    TTIP und CETA stehen schon seit langem bei einer Vielzahl von Verbänden in der Kritik. Nach neuesten Umfragen ist auch die Zustimmung in der Bevölkerung zu den Abkommen so gering wie noch nie. Dazu trägt unter anderem die Intransparenz der TTIP-Verhandlungen bei: Zwar dürfen Bundestagsabgeordnete inzwischen die Dokumente lesen, jedoch nicht über deren Inhalt sprechen. Besonders paradox: Durch diese „Transparenzoffensive“ dürfen die Abgeordneten nicht mehr über schon bekannte Inhalte der Verträge reden.

    Ebenfalls in der Kritik stehen die geplanten Schiedsgerichte. Dabei handelt es sich um private Gerichte, vor denen ausländische Konzerne Staaten verklagen können, wenn diese durch neue Gesetze ihre Investitionen in Gefahr sehen. Die Entscheidung eines solchen geheim verhandelnden Gerichts ist endgültig. Eine Berufungsinstanz gibt es nicht. Inzwischen hat die europäische Kommission einen Vorschlag unterbreitet, der eine abgemilderte Form der Schiedsgerichte vorsieht: Es sollen unabhängige Richter entscheiden, eine Berufungsinstanz eingeführt und Staaten ein Recht auf Regulierung zugesprochen werden. Die Kritik, dass eine Paralleljustiz vorbei an funktionierenden Rechtswegen geschaffen und ausschließlich ausländischen Konzernen ein Sonderklagerecht eingeräumt wird, schafft dieser Vorschlag jedoch nicht aus der Welt.

    Beispiele für das, was uns durch TTIP und CETA erwarten könnte, gibt es viele. Der Bau des Kohlekraftwerks Hamburg Moorburg stand bereits vor dem Aus, da nach der Umsetzung einer EU Richtlinie das Kühlsystem nicht mehr gesetzeskonform gewesen wäre. Doch Vattenfall klagte erfolgreich vor einem Schiedsgericht und der Bau wurde fortgesetzt. Wegen des Atomausstiegs verklagt der schwedische Energiekonzern die Bundesrepublik erneut – zusätzlich zu einer Klage auf regulärem Rechtsweg. Dabei geht es um mehrere Milliarden Euro. Eine Entscheidung steht noch aus.

    (Pressemitteilung vom 19.04.2016)

     

    Greenpeace Braunschweig mobilisierte am 16.04.2016 Bürgerinnen und Bürger für die Großdemonstration gegen die geplanten Handelsabkommen TTIP und CETA. Die Demo findet am 23.04.2016 auf dem Opernplatz in Hannover statt.

    Greenpeace Braunschweig mobilisierte am 16.04.2016 Bürgerinnen und Bürger für die Großdemonstration gegen die geplanten Handelsabkommen TTIP und CETA. Die Demo findet am 23.04.2016 auf dem Opernplatz in Hannover statt.

     

    Mit Banner, Infozetteln und Unterschriftenlisten klärte Greenpeace Braunschweig Interessierte auf, was sich hinter den Abkürzungen TTIP und CETA verbirgt. Die Handelsabkommen gefährden unter anderem wichtige Umweltstandards.

    Mit Banner, Infozetteln und Unterschriftenlisten klärte Greenpeace Braunschweig Interessierte auf, was sich hinter den Abkürzungen TTIP und CETA verbirgt. Die Handelsabkommen gefährden unter anderem wichtige Umweltstandards.

     
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    GP um 16:24 am 8. April 2016 Permalink | antworten
    Begriffe: , , , , , ,   

    Klamottentausch beim Umsonstflohmarkt am 16. April 

    Greenpeace Braunschweig ist wieder mit dabei, wenn der Umsonstflohmarkt in Braunschweig am 16. April ab 11:00 Uhr wieder seine Pforten öffnet. Im Architekturpavillon in der Pockelsstraße 4 kann dann bei den den Ehrenamtlichen von Greenpeace Braunschweig wieder munter Kleidung getauscht werden.

    Der Frühling ist da, doch im Kleiderschrank findet sich nichts Schönes zum Anziehen für die Sommersaison. Zeit, den Schrank zu entrümpeln und sich von Anziehsachen zu trennen, die zu klein oder zu groß geworden sind und nicht mehr passen. Vielleicht sagt dir der ein oder andere Schrankhüter ohnehin schon seit längerem nicht mehr zu und hat sich als reinster Fehlkauf entpuppt: Der gestreifte Rock vom Sommer 2015, der dir zu Hause dann doch nicht mehr gefallen hat. Die gemusterte Stoffhose, die du im letzten Schlussverkauf zu einem wahnsinnigen Schnäppchenpreis ergattert hast, die sich zu Hause aber doch als zu klein heraus stellte und wegen der dich deine beste Freundin dann auch noch so schräg angeguckt hat. Das alles magst du nicht mehr anziehen und es liegt ungetragen im Kleiderschrank. Zum Wegwerfen sind deine Schrankhüter aber womöglich dennoch viel zu schade. Denn: Gut möglich, dass einem anderen gut gefällt, was du aussortieren möchtest! Und du wiederum sehnst dich vielleicht nach einem neuen Lieblingsmodestück.

    Genau deshalb lädt Greenpeace Braunschweig wieder zum gemeinsamen Tausch ein!

    Im Rahmen des Umsonst-Flohmarktes am 16. April kannst du bis zu 15 aussortierte und nicht mehr benötigte Kleidungsstücke zu unserer Kleidertauschaktion mitbringen und vor Ort gegen neue Second-Hand-Lieblingsstücke eintauschen. Eine spannende Sache! Das schont den Geldbeutel, aber auch Ressourcen. Für Second-Hand-Ware werden keine weiteren giftigen Chemikalien produziert, wie dies sonst so oft in der Textilproduktion der Fall ist. Es wird einfach das benutzt, was schon vorhanden ist. Und das ist gut. Also sei dabei, komm zum Flohmarkt und setze ein Zeichen für bewussten Konsum!

    Infos zum Umsonstflohmarkt findet Ihr auf den Internetseiten des AStA der TU Braunschweig.

    Du möchtest mehr zum Thema lesen? Weitere Infos zur „Wegwerfware Kleidung“ gibt es bei Greenpeace Deutschland.

     
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