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    GP um 09:28 am 13. June 2016 Permalink | antworten  

    Neue Klamottentauschparty in der DRK KaufBar 

    Am 17. Juni werden wieder Klamotten getauscht: Um 17 Uhr laden Greenpeace Braunschweig und die DRK KaufBar in die Helmstedter Str. 135 ein.

    Wie funktioniert der Klamottentausch? Bringt bis zu zehn Teile aus eurem Schrank mit, die ihr nicht mehr anzieht, aber gut erhalten sind. Wir hängen eure Klamotten dann auf einen Bügel und los geht’s: Sucht euch aus den vielen mitgebrachten Kleidern neue Lieblingsstücke.

    Der Spaß steht bei den Klamottentauschpartys im Vordergrund. Menschen kommen ins Gespräch und der Kleiderschrank füllt sich mit kostenlosen neuen Outfits. Doch die Veranstaltung hat einen ernsten Hintergrund: 5.800.000.000 Tonnen Kleidung landen jedes Jahr in Europa im Müll. Vieles davon wird verbrannt, obwohl die Sachen oft noch gut erhalten sind. Mit den Klamottentauschpartys soll gezeigt werden, dass es auch anders geht. Hinzu kommt, dass jedes produzierte Kleidungsstück ein kleiner Chemieunfall ist. Die giftigen Abwässer der Textilindustrie tragen dazu bei, dass allein in China 300 Millionen Menschen keinen Zugang mehr zu sauberem Trinkwasser haben. Den Giftstoffeinsatz durch Kleidertausch zu reduzieren ist aber nur ein Aspelkt. Mit der DETOX-Kampagne bringt Greenpeace namenhafte Firmen an den Verhandlungstisch und fordert giftige Chemie komplett aus der Textilproduktion zu verbannen. Bis heute haben sich 32 globale Modemarken zu diesem Schritt verpflichtet – ein riesen Erfog! Doch es gibt immer noch viel zu tun.

    Kommt am Freitag zur Klamottentauschparty und setzt ein Zeichen für giftfreie Mode.

     

     
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    GP um 22:53 am 1. June 2016 Permalink | antworten
    Begriffe: , ,   

    Am 07. Juni ist wieder Neuentreff! 

    Du möchtest dich in Braunschweig für Mensch- und Umwelt einsetzen? Dann bist du bei uns genau richtig!
    Komm zu unserem Treffen für neue Mitglieder oder die, die es werden wollen. Wann und wo? Am Dienstag, den 07. Juni 2016 um 18:30 Uhr im Umweltzentrum, Hagenbrücke 1-2, Eingang Reichsstraße Ecke Litolffweg, 38100 Braunschweig. Neben leckerem (veganen) Kuchen zeigen wir dir, wie du dich in der Gruppe engagieren kannst, wie Greenpeace funktioniert und wer eigentlich so in der Gruppe mitmacht. Dir passt der Termin nicht? Kein Problem. Wir treffen uns jeden Dienstag um 19 Uhr im Umweltzentrum. Schreib uns einfach und besuch uns bei einem unserer regulären Treffen.

    Unsere Greenpeace Gruppe gibt es schon seit 1985. Wir arbeiten zu regionalen Themen und sind bei nationalen und internationalen Kampagnen von Greenpeace dabei. Du kannst gut mit Meschen, bist handwerklich geschickt oder gut in Sachen Grafikdesign? Vollkommen egal, welche Fähigkeiten du mitbringst: Bei uns bekommst du die Chance, deine Stärken einzubringen und sie für Gutes zu nutzen. Die Aufgaben als Ehrenamtlicher in der Gruppe gestalten sich vielfältig.

    Interesse geweckt?
    Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!

    Neuentreff FB Banner

     

     
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    GP um 22:44 am 28. May 2016 Permalink | antworten
    Begriffe: , CETA, , , Schlossplatzt, ,   

    Protest zum Mitmachen 

    Heute haben Ehrenamtliche von Greenpeace Braunschweig zum Kreativ-Protest eingeladen: Auf ein über 25 m² großes Banner konnten Braunschweigerinnen und Braunschweiger Unterschirften, Sprüche und Bilder gegen die Freihandelsabkommen TTIP und CETA malen – und dies taten sie reichlich. Mindestens 150 Menschen haben sich an der Aktion beteiligt. Über 100 unterschrieben neben dem Banner auch die TTIP- und CETA-Petition.
    „Inzwischen sind die Leute für die Freihandelsabkommen und deren Gefahren sensibilisiert“, sagt Dennis Zellmann von Greenpeace Braunschweig. „Sie haben erkannt, dass es bei TTIP und CETA um mehr als nur um das Angleichen von Blinker-Farben geht.“

    Doch diese Aktion in Braunschweig war nur der erste Schirtt: In den kommenden Wochen soll das Banner durch viele weitere Städte gehen und vergrößert werden, bis es dann am 17. September auf einer von sieben Großdemonstrationen zum Einsatz kommen soll.

     
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    GP um 13:21 am 20. May 2016 Permalink | antworten
    Begriffe: , Freihandelsabkommen, , ,   

    Mit einem großen Protestbanner kreativ TTIP stoppen 

    Auf einem großen Stoffbanner sammeln Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace Braunschweig am Samstag, den 28.05.2016 ab 15 Uhr, Unterschriften, Botschaften und Kunstwerke gegen das in der Bevölkerung immer unbeliebtere Freihandelsabkommen TTIP. Unter dem Motto der internationalen Unterschriftenkampagne „STOP TTIP“ sind Braunschweiger Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sich am Protest individuell und kreativ zu beteiligen. Durch die Mitarbeit am Banner soll den Einwohnerinnen und Einwohnern Braunschweigs die Möglichkeit gegeben werden, sich auf ganz eigene und kreative Art am Protest gegen das Abkommen zu beteiligen.

    Greenpeace Braunschweig veranschaulicht mit der geplanten Aktion das Thema TTIP für Bürgerinnen und Bürger und informiert über die Inhalte und möglichen Folgen des geplanten Abkommens. Obwohl das Handelsabkommen für viele Bürgerinnen und Bürger nur ein abstrakter Begriff ist, würden die Folgen von TTIP das Leben vieler Menschen beeinflussen.

    TTIP steht wegen vieler Aspekte bei Parteien, Verbraucherschützern und Umweltverbänden in der Kritik: Die Angleichung von Standards, eine Paralleljustiz durch Schiedsgerichte und die regulatorische Kooperation, die es Wirtschafts-Lobbyisten noch einfacher machen wird, in ihrem Sinne auf Gesetzestexte Einfluss zu nehmen, sind einige der Hauptkritikpunkte.

    Braunschweigerinnen und Braunschweiger werden von Greenpeace Braunschweig herzlich dazu eingeladen, sich an der Gestaltung des überdimensionalen Protestbanners zu beteiligen und ihre Unterschrift oder ihre Botschaft an die Verhandlungsführer zu hinterlassen. Ebenso können ganz persönliche Anti-TTIP-Kunstwerke auf dem Banner als Protest der besonderen Art gestaltet werden. Gemeinsam soll so das Banner gefüllt und ein Startschuss für eine Wanderaktion des Protestbanners durch weitere Städte gemacht werden, damit auch dort Greenpeace-Gruppen das Banner erweitern können. Auf diese Art und Weise soll der Protest gegen TTIP von Stadt zu Stadt getragen werden.

    Der Startschuss für die Protestaktion fällt am 28.05.2016 pünktlich um 15 Uhr auf dem Schlossplatz. Greenpeace Braunschweig rät den Protestierenden, am besten mit einem Pinsel, einem Stift oder ähnlichem Schreibgerät zu erscheinen, wobei die Umweltschutzgruppe aber auch einige Pinsel und Farben für spontane Künstler, die das Banner mitgestalten möchten, mitbringen wird.

    Greenpeace lädt zu einer gemeinsamen und kreativen Protestaktion am 28.05.2016 ab 15 Uhr auf dem Schlossplatz ein.

    Greenpeace Braunschweig gestaltet mit Braunschweigerinnen und Braunschweigern am 28.05.2016 ab 15 Uhr ein großes und kreatives Protestbanner gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP auf dem Braunschweiger Schlossplatz.

     

     
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    GP um 18:37 am 10. May 2016 Permalink | antworten  

    Ehrenamtliche von Greenpeace Braunschweig beim Nachtlager des Jungen Staatstheaters zu Gast 

    Einige Ehrenamtliche unserer Gruppe waren beim Nachtlager im Haus Drei des Jungen Staatstheaters Braunschweig zu Gast. Sie waren Teil des Talk’n’Play-Formats, zu dem regelmäßig engagierte Bürger der Stadt Braunschweig eingeladen werden und von ihrer (ehrenamtlichen) Arbeit berichten.

    Der Abend stand ganz unter dem Thema Kleidungs-Konsum und junge Künstler lasen alltagsnahe Texte über den Shopping- und Mode-Wahn unserer Gesellschaft vor. Im „Talk“-Teil kamen dann unsere Mitglieder zu Wort und erzählten in einem Interview von der Umweltschutzorganisation Greenpeace, der aktuell laufenden Meeres-Kampagne (#wellemachen gegen Plastik) und die Rolle der in Braunschweig so beliebten Klamottentauschpartys. In einem spielerischen Quiz wurde zudem abgefragt, wie es um den Klamotten-Konsum des Publikums bestellt ist.

    Am Ende des Abends fand schließlich eine von den Ehrenamtlichen von Greenpeace Braunschweig organisierten Klamottentauschpartys statt. Gäste konnten dabei alte und wenig oder nicht mehr getragene Kleiderstücke gegen neue Lieblingsstücke – die mitgebrachte Kleidung anderer Besucher und Besucherinnen – tauschen.

    Mit den Kleidertauschpartys, welche die Umweltschützerinnen und Umweltschützer von Greenpeace Braunschweig organisieren, sollen Menschen angeregt werden, ihr Konsumverhalten zu überdenken und umweltfreundlicher zu gestalten. Das Tragen von Second-Hand-Kleidung ist eine gute und umweltfreundliche Möglichkeit, die weitere Produktion von Modeartikeln, die zum Teil nur eine Saison lang getragen und dann entsorgt werden, zu vermeiden.

     

    Talk beim Nachtlager.

    Talk beim Nachtlager.

    Ehrenamtliche von Greenpeace Braunschweig waren beim Nachtlager zu Gast und diskutierten dort zum Thema "Konsum".

    Ehrenamtliche von Greenpeace Braunschweig waren beim Nachtlager zu Gast und diskutierten dort zum Thema „Konsum“.

    Einige der Ehrenamtlichen auf dem Sofa beim Nachtlager.

    Einige der Ehrenamtlichen auf dem Sofa beim Nachtlager.

    Ausrangierte Kleiderstücke, die noch gut in Schuss und zum Wegwerfen viel zu schade sind, warten bei der Kleidertauschaktion de Ehrenamtlichen von Greenpeace Braunschweig auf eine neue Besitzerin oder einen neuen Besitzer.

    Ausrangierte Kleiderstücke, die noch gut in Schuss und zum Wegwerfen viel zu schade sind, warten bei der Kleidertauschaktion de Ehrenamtlichen von Greenpeace Braunschweig auf eine neue Besitzerin oder einen neuen Besitzer.

    Gäste bei der angebotenen Kleidertauschaktion.

    Gäste bei der angebotenen Kleidertauschaktion.

     
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    GP um 05:35 am 19. April 2016 Permalink | antworten  

    TTIP und CETA stoppen! Großdemonstration in Hannover – Aktivisten von Greenpeace mobilisieren Braunschweiger für Protest 

    Am Samstag, dem 23.04.2016 um 12 Uhr, findet auf dem Opernplatz in Hannover eine Großdemonstration gegen die geplanten Handelsabkommen mit den USA und Kanada, TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership) und CETA (Comprehensive Economic and Trade Agreement), statt. Ein breites Bündnis aus Umweltverbänden und Gewerkschaften ruft zu dem Protest auf. „TTIP und CETA bedrohen unsere Demokratie sowie die Umwelt- und Sozialstandards in Europa“, sagt Alexander Siemon von Greenpeace Braunschweig. „Die Gefahr, die von diesen Freihandelsabkommen ausgeht, muss den Bürgern bewusst gemacht werden.“

    Bereits am vergangenen Samstag liefen Aktivisten von Greenpeace durch die Braunschweiger Innenstadt, um die Einwohner für die Demonstration am kommenden Wochenende zu mobilisieren. Mit einem Banner, Flyern und Unterschriftenlisten informierten sie Bürger zu den Abkommen und warben für die Protestaktion.

    TTIP und CETA stehen schon seit langem bei einer Vielzahl von Verbänden in der Kritik. Nach neuesten Umfragen ist auch die Zustimmung in der Bevölkerung zu den Abkommen so gering wie noch nie. Dazu trägt unter anderem die Intransparenz der TTIP-Verhandlungen bei: Zwar dürfen Bundestagsabgeordnete inzwischen die Dokumente lesen, jedoch nicht über deren Inhalt sprechen. Besonders paradox: Durch diese „Transparenzoffensive“ dürfen die Abgeordneten nicht mehr über schon bekannte Inhalte der Verträge reden.

    Ebenfalls in der Kritik stehen die geplanten Schiedsgerichte. Dabei handelt es sich um private Gerichte, vor denen ausländische Konzerne Staaten verklagen können, wenn diese durch neue Gesetze ihre Investitionen in Gefahr sehen. Die Entscheidung eines solchen geheim verhandelnden Gerichts ist endgültig. Eine Berufungsinstanz gibt es nicht. Inzwischen hat die europäische Kommission einen Vorschlag unterbreitet, der eine abgemilderte Form der Schiedsgerichte vorsieht: Es sollen unabhängige Richter entscheiden, eine Berufungsinstanz eingeführt und Staaten ein Recht auf Regulierung zugesprochen werden. Die Kritik, dass eine Paralleljustiz vorbei an funktionierenden Rechtswegen geschaffen und ausschließlich ausländischen Konzernen ein Sonderklagerecht eingeräumt wird, schafft dieser Vorschlag jedoch nicht aus der Welt.

    Beispiele für das, was uns durch TTIP und CETA erwarten könnte, gibt es viele. Der Bau des Kohlekraftwerks Hamburg Moorburg stand bereits vor dem Aus, da nach der Umsetzung einer EU Richtlinie das Kühlsystem nicht mehr gesetzeskonform gewesen wäre. Doch Vattenfall klagte erfolgreich vor einem Schiedsgericht und der Bau wurde fortgesetzt. Wegen des Atomausstiegs verklagt der schwedische Energiekonzern die Bundesrepublik erneut – zusätzlich zu einer Klage auf regulärem Rechtsweg. Dabei geht es um mehrere Milliarden Euro. Eine Entscheidung steht noch aus.

    (Pressemitteilung vom 19.04.2016)

     

    Greenpeace Braunschweig mobilisierte am 16.04.2016 Bürgerinnen und Bürger für die Großdemonstration gegen die geplanten Handelsabkommen TTIP und CETA. Die Demo findet am 23.04.2016 auf dem Opernplatz in Hannover statt.

    Greenpeace Braunschweig mobilisierte am 16.04.2016 Bürgerinnen und Bürger für die Großdemonstration gegen die geplanten Handelsabkommen TTIP und CETA. Die Demo findet am 23.04.2016 auf dem Opernplatz in Hannover statt.

     

    Mit Banner, Infozetteln und Unterschriftenlisten klärte Greenpeace Braunschweig Interessierte auf, was sich hinter den Abkürzungen TTIP und CETA verbirgt. Die Handelsabkommen gefährden unter anderem wichtige Umweltstandards.

    Mit Banner, Infozetteln und Unterschriftenlisten klärte Greenpeace Braunschweig Interessierte auf, was sich hinter den Abkürzungen TTIP und CETA verbirgt. Die Handelsabkommen gefährden unter anderem wichtige Umweltstandards.

     
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    GP um 16:24 am 8. April 2016 Permalink | antworten
    Begriffe: , , , , , ,   

    Klamottentausch beim Umsonstflohmarkt am 16. April 

    Greenpeace Braunschweig ist wieder mit dabei, wenn der Umsonstflohmarkt in Braunschweig am 16. April ab 11:00 Uhr wieder seine Pforten öffnet. Im Architekturpavillon in der Pockelsstraße 4 kann dann bei den den Ehrenamtlichen von Greenpeace Braunschweig wieder munter Kleidung getauscht werden.

    Der Frühling ist da, doch im Kleiderschrank findet sich nichts Schönes zum Anziehen für die Sommersaison. Zeit, den Schrank zu entrümpeln und sich von Anziehsachen zu trennen, die zu klein oder zu groß geworden sind und nicht mehr passen. Vielleicht sagt dir der ein oder andere Schrankhüter ohnehin schon seit längerem nicht mehr zu und hat sich als reinster Fehlkauf entpuppt: Der gestreifte Rock vom Sommer 2015, der dir zu Hause dann doch nicht mehr gefallen hat. Die gemusterte Stoffhose, die du im letzten Schlussverkauf zu einem wahnsinnigen Schnäppchenpreis ergattert hast, die sich zu Hause aber doch als zu klein heraus stellte und wegen der dich deine beste Freundin dann auch noch so schräg angeguckt hat. Das alles magst du nicht mehr anziehen und es liegt ungetragen im Kleiderschrank. Zum Wegwerfen sind deine Schrankhüter aber womöglich dennoch viel zu schade. Denn: Gut möglich, dass einem anderen gut gefällt, was du aussortieren möchtest! Und du wiederum sehnst dich vielleicht nach einem neuen Lieblingsmodestück.

    Genau deshalb lädt Greenpeace Braunschweig wieder zum gemeinsamen Tausch ein!

    Im Rahmen des Umsonst-Flohmarktes am 16. April kannst du bis zu 15 aussortierte und nicht mehr benötigte Kleidungsstücke zu unserer Kleidertauschaktion mitbringen und vor Ort gegen neue Second-Hand-Lieblingsstücke eintauschen. Eine spannende Sache! Das schont den Geldbeutel, aber auch Ressourcen. Für Second-Hand-Ware werden keine weiteren giftigen Chemikalien produziert, wie dies sonst so oft in der Textilproduktion der Fall ist. Es wird einfach das benutzt, was schon vorhanden ist. Und das ist gut. Also sei dabei, komm zum Flohmarkt und setze ein Zeichen für bewussten Konsum!

    Infos zum Umsonstflohmarkt findet Ihr auf den Internetseiten des AStA der TU Braunschweig.

    Du möchtest mehr zum Thema lesen? Weitere Infos zur „Wegwerfware Kleidung“ gibt es bei Greenpeace Deutschland.

     
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    GP um 13:41 am 29. March 2016 Permalink | antworten
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    TTIP und CETA stoppen: Groß-Demo in Hannover 

    Am 23. April 2016 findet in Hannover ab 12 Uhr auf dem Opernplatz eine Großdemonstration gegen die Handelsabkommen TTIP und CETA statt, an diesem Tag soll für einen fairen Welthandel demonstriert werden. Anlass für die Demonstration ist das Treffen von US-Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel in Hannover.

     

    Das TTIP-Abkommen zwischen den USA und Europa bedroht dabei nicht nur unsere Demokratie, sondern auch wichtige Umweltstandards, weshalb Greenpeace das Abkommen in seiner bisherigen geplanten Form kritisiert. Die Verhandlungen über TTIP gehen in diesem Jahr in die entscheidende Phase, deshalb ist die Demonstration in Hannover wichtig. Wenn du in Hannover dabei sein und dich für einen gerechten Welthandel einsetzen möchtest, findest du hier wichtige Infos zur Demonstration am 23. April:

    http://ttip-demo.de/home/

     

    Aktuelle Informationen zu TTIP und der Position von Greenpeace findest du auf der Internetseite von Greenpeace Deutschland:

    https://www.greenpeace.de/kampagnen/ttip-stoppen

     

     

    TTIP-Demo am 23.04.2016 in Hannover.

    TTIP-Demo am 23.04.2016 in Hannover.


     
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      renate pütz um 21:56 am 11. April 2016 Permalink

      ja, wir 2 wollen auch nach hannover und suchen von braunschweig aus eine mitfahrgelegenheit.
      bitte melden.

      vielen dank schon mal
      viele grüße
      renate

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      GP um 23:41 am 18. April 2016 Permalink

      Hallo Renate, schön, dass du auch zur Demo fahren möchtest. Mitfahrgelegenheiten gibt es auch auf diversen Mitfahrportalen im Internet zu finden. Wir empfehlen auch die Fahrt mit dem Zug (Wochenend- oder Niedersachsenticket…).

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    GP um 15:53 am 16. March 2016 Permalink | antworten
    Begriffe: , , Plastik, Recycling   

    #wellemachen gegen Plastik: Greenpeace-Mitglieder räumen beim alljährlichen Stadtputz den Moorhüttenteich auf 

    Anlässlich des Stadtputztages am 12. März 2016 haben Aktive der Greenpeace-Gruppen Braunschweig und Wolfsburg am Moorhüttenteich in Volkmarode aufgeräumt – und dabei kam von kleinen Flaschendeckeln bis zu ganzen Luftmatratzen einiges an Abfall zusammen.

     

    Direkt an den Moorhüttenteich im Braunschweiger Stadtteil Volkmarode grenzen zwei Wohngebiete. Ein Rundweg lädt zum Spazieren am Moorhüttenteich ein und regelmäßig gibt es Bänke zur Rast sowie Zugangspfade, die direkt zum Ufer des Gewässers führen. Auf dem Teich leben zahlreiche Wasservögel. Viele Spaziergänger und Spaziergängerinnen sind mit Hunden und Kindern unterwegs oder umrunden den See auf dem Fahrrad. Ein Idyll für Erholungssuchende und Menschen, die es raus ins Grüne zieht, so sollte man meinen.

     

    Unerwartet stark verschmutzt

    Jedoch haben die Gruppenmitglieder von Greenpeace Braunschweig am 12. März den ganzen Mittag und Vormittag über große Mengen Müll aus dem Teich und seiner Umgebung gesammelt, welcher sich klaren Quellen zuordnen lässt: Viele Gartenabfälle wurden in unmittelbarer Nähe zu einem der angrenzenden Wohngebiete gefunden. Das schließt nicht nur Plastikblumentöpfe mit ein, die teilweise stark zersplittert und großflächig verteilt waren, sondern auch alte Blumenerde-Säcke oder Netze, in denen sich einst Vogelfutter befand. Am Teichufer wurden Anglerschnüre und anderer Angelbedarf eingesammelt – eine besondere Gefahr für Wasservögel, die sich leicht in den reißfesten Schnüren verfangen und sich so ernsthaft verletzten können. Der Plastikmüll, der bei scheinbar „grünen“ Aktivitäten wie Gärtnern, Angeln oder der Vogelfütterung angefallen ist, verrottet nicht und stellt somit für den See auch nach Jahrzehnten ein Verschmutzungsproblem dar.

    An allen Uferplätzen, die zum Sitzen einladen, wurden große Mengen an Glas- und Plastikflaschen, Kronkorken und Verpackungsmaterialien gefunden. Dabei gab es regelrechte Mülldepots, wo offensichtlich regelmäßig Müll in der Natur entsorgt wurde. Die Glasflaschen waren häufig zersplittert, wodurch sie nicht nur für die heimische Tierwelt, aber auch für Hunde und spielende Kinder schnell zur Gefahr werden.

     

    Das Problem mit der Entsorgung

    Den Helferinnen und Helfern fiel beim Stadtputz ein Problem des Teiches besonders ins Auge: An keiner der aufgestellten Sitzgelegenheiten oder zugänglichen Uferstellen gibt es Mülleimer. Selbst die vom Wohngebiet aus leicht erreichbaren Bänke sind nicht mit solchen ausgestattet, obwohl diese einfach zu leeren wären. „Es hat uns erstaunt, dass es am ganzen Teich keine einzige Möglichkeit zur Müllentsorgung gibt. Wenigstens an den beliebtesten Stellen des Sees Mülleimer aufzustellen, könnte die Lage dort erheblich verbessern“, sagt Ole Sander, Mitglied von Greenpeace Braunschweig und Helfer bei der Aktion. „Natürlich liegt es in der Verantwortung der Menschen, ihren Müll richtig zu entsorgen. Hier sollte aber auch die Stadt etwas tun.“

     

    Den Teichbesucherinnen und Teichbesuchern entgegenkommen

    Damit der Teich am Ende dieses Sommers nicht wieder so aussieht, wie die Greenpeace-Gruppen ihn am Samstagmorgen vorgefunden hatten, sind Anwohner und die Stadt gefragt. Die Entsorgung alter Blumentöpfe und von anderem Gartenmüll am Teich ist inakzeptabel und führt langfristig zur weiteren Anhäufung des Abfalls, da das Plastik zwar immer weiter zersplittert und zerkleinert, aber nicht abgebaut wird. Zudem ist das Aufstellen von Mülleimern an den beliebtesten Uferpunkten notwendig. Greenpeace Braunschweig und Greenpeace Wolfsburg appelieren deshalb an die Stadt Braunschweig und die Bürgerinnen und Bürger, die in der Nähe des Teiches wohnen, sich gemeinsam weiterhin für das Teichgebiet engagieren.

     

    Ehrenamtliche Greenpeace-Mitglieder befreien den Moorhüttenteich im Rahmen des Stadtputz-Tages von Müll.

    Ehrenamtliche Greenpeace-Mitglieder befreien den Moorhüttenteich im Rahmen des Stadtputz-Tages von Müll.

     

    Säcke voller Müll: Plastik verrotet nicht und sammelt sich deshalb über die Jahre im Teichgebiet an. Dabei zerfällt das Plastik im Laufe der Zeit in immer kleinere Bruchstücke, die Entsorgung des Mülls wird immer schwerer.

    Säcke voller Müll: Plastik verrotet nicht und sammelt sich deshalb über die Jahre im Teichgebiet an. Dabei zerfällt das Plastik im Laufe der Zeit in immer kleinere Bruchstücke, die Entsorgung des Mülls wird immer schwerer.

     

    Große Müllstücke wie Blumentöpfe, Flaschen etc. sind schnell ausgemacht, doch auch kleinere Müllstücke lassen sich bei genauerem Hinschauen überall im Teichgebiet entdecken.

    Große Müllstücke wie Blumentöpfe, Flaschen etc. sind schnell ausgemacht, doch auch kleinere Müllstücke lassen sich bei genauerem Hinschauen an vielen Stellen im Teichgebiet entdecken.

     

    Plastikblumentöpfe verrotten nicht und gehören daher weder in den Grünabfall noch in die freie Natur. Ebenso sollen Flaschen, Verpackungsmüll etc. ordnungsgemäß entsorgt oder recycelt werden, z. B. indem der Müll zu Hause in die Verwertungstonne geworfen wird. Die Ehrenamtlichen GreenpeacerInnen appelieren jedoch nicht nur an das Verantwortungsbewusstsein der BürgerInnen, sondern auch an die Stadt: Diese könnte durch das Aufstellen von Mülleimern im Teichgebiet die Entsorgung des Mülls erleichtern.

    Plastikblumentöpfe verrotten nicht und gehören daher weder in den Grünabfall noch in die freie Natur. Ebenso sollen Flaschen, Verpackungsmüll etc. ordnungsgemäß entsorgt oder recycelt werden, z. B. indem der Müll zu Hause in die Verwertungstonne geworfen wird. Die Ehrenamtlichen GreenpeacerInnen appelieren jedoch nicht nur an das Verantwortungsbewusstsein der BürgerInnen, sondern auch an die Stadt: Diese könnte durch das Aufstellen von Mülleimern im Teichgebiet die Entsorgung des Mülls erleichtern.

     

    Das Sammeln hat sich gelohnt: Mitglieder der Gruppen Greenpeace Braunschweig und Greenpeace Wolfsburg präsentieren den gesammelten Müll, eine erschreckende Menge!

    Das Sammeln hat sich gelohnt: Mitglieder der Gruppen Greenpeace Braunschweig und Greenpeace Wolfsburg präsentieren den gesammelten Müll, eine erschreckende Menge!

     

    PS: Mehr Infos zu Plastik in Gewässern unter #wellemachen bei Twitter!

     
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    GP um 07:20 am 1. February 2016 Permalink | antworten
    Begriffe: ,   

    Am 2. Februar ist wieder Neuentreff! 

    Greenpeace Braunschweig veranstaltet jeden ersten Dienstag im Monat ab 18.30 Uhr einen Neuentreff im Umweltzentrum.

    Dort berichten die Umweltschützerinnen und Umweltschützer der lokalen Gruppe von ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Komm vorbei, informier dich und mach mit: Ob Meeresschutz, Projekte zum Schutz der Wälder oder regenerative Energien – wir sind gespannt auf dich und deine Ideen für den Schutz der Umwelt. Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen!

    Ort: Umweltzentrum Braunschweig, Hagenbrücke 1-2, 38100 Braunschweig. Der Eingang zum Umweltzentrum befindet sich in der Reichsstraße.

     
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