Tiefseebohrungen stoppen!
Greenpeace fordert, dass Wirtschaftsminister Brüderle Tiefseebohrungen verbieten lassen soll. Die Chance bietet sich jetzt: Brüderle kann das Thema bei der OSPAR-Konferenz – zuständig für den Meeresschutz der Nordsee und des Nordatlantik – noch bis zum 13. August auf die Tagesordnung setzen.
Viele BraunschweigerInnen haben diese Forderung am Mittwoch den 28.07. auf dem Kohlmarkt durch Ihre Unterschrift auf einem großen Banner mit der Aufschrift “Herr Brüderle, Stadt Brauunschweig will keine Tiefseebohrungen” unterstützt. Da diese Aktion in 40 Städten stattgefunden hat, wird Minister Brüderle in wenigen Tagen sehen, dass viele Bürger und BürgerInnen die Gefahr bei Tiefseebohrungen sehen und sich gegen diese Art der Bohrung einsetzen. Denn eine dieser Tiefseebohrungen ist gerade zum Verhängnis für den Golf von Mexiko geworden. Hier strömten über 85 Tage schätzungweise über 700 Millionen Liter Öl in die offene See und dadurch entstand ein nicht wieder gut zu machender Schaden am Ökosystem. Da immer noch keine dauerhafte Lösung für die Verschließung des Bohrloches gefunden ist und auch nicht garantiert werden kann, das an anderer Stelle nicht genauso ein Unglück, so eine Katastrophe passiert, ist die Forderung “Raus aus der Tiefsee” in schnellster Form nachzugekommen. Denn jede verhinderte Tiefseebohrung, bringt weniger Gefahr einer weiteren Verschmutzung.
Setzen auch Sie sich dafür ein, ein schnelles Verbot herbeizuführen, um weitere Katastrophen zu verhindern. Unterschreiben Sie auch bei unserer nächsten Aktion in der Innenstadt.
Um selber im Bekanntenkreis Unterschriften zu sammeln gibt es hier die Kopiervorlage der offiziellen Unterschriftenlisten.
Was kann ich noch tun? Steigen Sie um auf erneuerbare Energien.
Strukturierter Vergleich der Ökostromanbieter auf Infotafeln hier.


