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  • GP 16:36 on 22. December 2011 Permalink | Reply
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    4. StromwechselParty in Braunschweig 

    Pünktlich nach einen Jahr wird es auch in 2012 wieder eine StromwechselParty in Braunschweig geben. Schon in der 4. Runde dann, schafft die Greenpeace Gruppe Braunschweig damit ein Angebot für alle BraunschweigerInnen und für die Region Braunschweig, nach individueller Beratung direkt vor Ort den Stromanbieter zu wechseln. Aus  100 % Erneuerbare Energie soll der Ökostrom gemacht sein und da befinden sich momentan 4 seriöse Ökostromanbieter auf dem Markt. Die KaufBar in der Hemstedter Straße ist das dritte Mal von der Partie und unterstützt damit das Projekt “Ökostrom” durch Ihre tollen Räumlichkeiten und die leckere Gastronomie.

    Der Termin steht jetzt fest – es wird auch dieses Jahr wieder der 3. Mai 2012 werden.

    Es wird wieder Musik, Kultur, Kurzvorträge zu den Ökostromanbietern und eine individuelle Beratung für jedeN WechselfreudigeN geben.

    Also merkt Euch die beiden Termine schon einmal vor und nehmt das individuelle Angebot in Anspruch.

    Mehr Infos folgen bald hier und über die vorigen StromwechselPartys könnt ihr euch hier informieren.

    Open Street Karte anzeigen – KaufBar Braunschweig

     
  • GP 14:16 on 20. December 2011 Permalink | Reply  

    Neuentreff im Januar 

    Der Neuentreff am 3. Januar 2012 fällt aus und dafür wird er dann am 17. Januar nachgeholt.

    Mehr dazu unter Termine 2011/2012 im Menü.

    Frohe Tage wünscht euch die Greenpeace Gruppe Braunschweig.

     
  • GP 15:20 on 24. November 2011 Permalink
    Tags: , , , , Castor, , , ,   

    Mit Atommüll spielt man nicht! 

    Mit der Botschaft „Mit Atommüll spielt man nicht“ versammelten sich gestern etwa 15 Jugendliche der Umweltschutzorganisation Greenpeace aus der Braunschweiger Region auf dem Kohlmarkt, um Passanten auf die Endlagerproblematik, den Castor Transport und die damit verbundene Großdemonstration in Dannenberg aufmerksam zu machen. „Jetzt, wo der Castor trotz vieler ungeklärter Fragen losgerollt ist, ist es wichtig, ein Zeichen zu setzen. Eine Umfrage des Emnid-Instituts, beauftragt von Greenpeace, ergibt mit 68% der befragten Personen, eine klare Mehrheit der Bundesbürger gegen den Castortransport. Wir müssen es schaffen so viele Menschen wie möglich für die Anti-Castor-Demo zu mobilisieren.“, so Ole Stöter, Veranstalter der Aktion.

    Mit jedem weiteren Castor wird Gorlebener Salzstock als Endlagerstandort zementiert

    Wenige Meter vom Zwischenlager entfernt baut die Bundesregierung an einem ihrer Meinung nach möglichen Endlager im Salzstock Gorleben. „Mit jedem Castortransport wird der Salzstock Gorleben als Endlagerstandort zementiert. Das dürfen wir nicht zulassen.“, so Sebastian Könnecke, Energie Ansprechpartner der Greenpeace Gruppe Braunschweig.  Gorleben ist aus geologischen Gründen als Endlager ungeeignet. Für den Salzstock gab es nie ein wissenschaftliches Auswahlverfahren. Unter dem Salzstock liegt das größte Erdgasvorkommen Deutschlands, darin gibt es bereits Laugenvorkommen. Ein sicherer Einschluss radioaktiver Stoffe kann nicht gewährleistet werden. Trotzdem halten Atomindustrie und Politik seit über 30 Jahren an diesem Standort fest.

    Unverantwortungsvoller Umgang mit dem Atomproblem

    Diese Nachricht ist eindeutig: Die Jugendlichen fordern von der Politik klare und rationale Entscheidungen, die dem Ernst der Lage gerecht werden. „Der Umgang mit dem Atommüll erinnert an infantiles Verhalten ohne die nötige Vorsicht, woraus Gefahren für die Bevölkerung resultieren. Im Gegensatz zur Stimme der Vernunft, herrschen im Zuge der Endlagersuche Schreie verschiedenster Lobbygruppen.“, erklärt einer der Jugendlichen als Begründung für die Wahl der Botschaft: „Mit diesem Spruch rufen wir die verantwortlichen Atomkonzerne und die Regierung zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Atomproblem auf.“

     
  • GP 11:52 on 24. November 2011 Permalink | Reply  

    Castor 2011 

    Gorleben Castor 2011

    Auch in diesem Jahr werden wieder tausende Menschen gegen den CastorTransport ins Wendland nach Dannenberg fahren, um auf der Kundgebung am 26. November gemeinsam gegen Atomkraft, den damit verbundenen Atommüll und dessen Transport nach Gorleben zu demonstrieren.

    Gestern, 23.11.2011: Der Castor ist um 16:01 Uhr aus Valognes losgefahren und befindet sich zur Zeit (24.11.2011/11:54 Uhr)
    seit 9:21 Uhr in Rémilly – kurz vor der französisch/deutschen Grenze.

    Die ganzen Live-CastorTicker könnt ihr hier verfolgen.
    Auf der Greenpeace Deutschland Homepage wird natürlich auch umfassend berichtet: mit Photomaterial, aktuellen Infos und Hintergrundinformationen.

    Wenn Ihr noch Busfahrtkarten für die Kundgebung am 26.11.2011 braucht, meldet Euch bitte schnell. Kontakt hier.

    Letztes Jahr gegen die Laufzeitverlängerung, dieses Jahr bestürzt durch den GAU in Fukushima versammeln sich dieses Jahr auch Menschen, denen Atomkraftwerke und Transporte vielleicht vorher auch schon nicht behagten, aber denen es jetzt auch so wichtig ist, dass sie dafür auf die Straße gehen und den regionalen Protest im Wendland massiv unterstützen und das aus weit entfernten Gegenden.

    Sogar in Frankreich kam es zu Protesten und damit zu zahlreichen Verzögerungen des Castortransports.

    Zusammen sind wir stark und werden uns deshalb gemeinsam gegen den Atomstaat und die damit verbundenen politischen Entscheidungen stemmen. Denn diese Entscheidungen widerspiegeln nicht die mehrheitliche Meinung und die Interessen der Bevölkerung

     
  • GP 18:55 on 4. November 2011 Permalink | Reply
    Tags: , ECE, , Up!,   

    Greenpeace: VW beim Klimaschutz nicht “up! to date” 

    Aktivisten fordern auf VW-Werbeveranstaltung mehr Klimaschutz vom Konzern

    Mit der Botschaft „Volkswagen not up! to date – Hoher Verbrauch wenig Klimaschutz“ haben heute Ehrenamtliche der Greenpeace-Gruppe Braunschweig in den Schloss Arkaden auf der „VW-Roadshow“ protestiert. VW bewirbt auf dieser Städtetour den neuen Kleinstwagen Up. „Mit dem Up hat Volkwagen die Chance verpasst, ein klimafreundliches Auto auf den Markt zu bringen“, sagt Sebastian Könnecke, Sprecher der Gruppe Braunschweig. Die Aktivisten informierten die Besucher vor Ort über die fehlende Klimaverantwortung des europäischen Marktführers und führten somit den Protest der Aktivisten während der Hamburger VW-Roadshow fort. Der Konzern verfügt zwar über eine Spritspartechnik, die den Verbrauch und somit die CO2-Emissionen mindert, setzt diese aber nicht serienmäßig ein. Auch beim Up ist Klimaschutz nur gegen Aufpreis erhältlich.

    Falsches Versprechen: Neuer Up kein „Umweltchampion“

    „Anstatt sich glaubwürdig für den Klimaschutz einzusetzen, bringt VW ein Modell auf den Markt, das in der Fachpresse als ‚kleiner Schluckspecht’ bezeichnet wird. Das ist enttäuschend für einen Konzern wie Volkswagen, der sich vorgenommen hat, bis 2018 in Sachen Umweltschutz an der Weltspitze zu stehen,“ so Könnecke. „Gerade beim Zukunftsmarkt der Kleinstwagen muss VW ein Zeichen setzen für niedrigen Verbrauch und Klimaschutz.“ In der 60-PS-Basisversion verbraucht der Up nach Angaben von VW viereinhalb Liter Benzin und stößt über 100 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer aus. Zum Vergleich: Die Effizienzmodelle von Polo, Golf und Passat in der Blue Motion Version stoßen jeweils 87, 99 und106 Gramm CO2 pro Kilometer aus, obwohl sie deutlich schwerer sind.

    Großer Konzern, große Verantwortung

    Etwa 60 Millionen Tonnen CO2 stoßen die innerhalb eines Jahres vom Volkswagen-Konzern europaweit verkauften Autos während ihrer Nutzungsdauer aus (Verkaufszahl 2010). Das ist weit mehr als bei anderen Herstellern und entspricht etwa dem jährlichen Treibhausgasausstoß von Schweden. „VW muss endlich seiner Klimaverantwortung als einer der größten Autobauer gerecht werden“, so Könnecke. Bei einer im September veröffentlichten Studie zum Stand der Klimaziele der europäischen Autoindustrie erreichte Volkswagen gerade einmal Platz neun von 15.

    Obwohl VW die Spritspartechniken „Blue Motion“ und „Blue Motion Technology“ entwickelt hat, fuhren nur etwa sechs Prozent im vergangenen Jahr weltweit verkauften VW-Modelle mit der Spartechnik. Greenpeace fordert Volkswagen zu serienmäßigem Klimaschutz auf, um den durchschnittlichen CO2-Ausstoß seiner Autoflotte drastisch zu senken.

    Download der Galerie als Pressefotos

     
  • GP 16:33 on 13. October 2011 Permalink | Reply
    Tags: , Umweltmarkt   

    Umweltmarkt 2011 

    Auch 2011 fand wieder der alljährliche Umweltmarkt in Braunschweig, an der BBS III, im Gebäude an der Blasiusstraße statt. Am 13. Oktober 2011 stellte sich u.a. neben einem Infostand vom Umweltzentrum Braunschweig, Biogemüse vom Lindenhof oder aufpassen e.V. – als Asse II Infostand und Greenpeace Braunschweig, auch ein Unternehmen mit Ihrer erneuerbaren Energien Politik vor.

    Besucht wurde der Markt dann in den dafür vorgesehenen Schulstunden von Schülerinnen und Schülern und ein paar LehrerInnen. Jede Gruppe von SchülerInnen ist mit Fragebögen unterwegs und kann sich so über die verschiedenen Aktivitäten, Ziele und Erfolge der Organisationen und Unternehmen informieren.

    Sollte Interesse bestehen, auch einmal einen Infostand auf dem Umweltmarkt zu platzieren, dann meldet Euch doch einfach bei LehrerInnen der BBS III.

     
  • GP 20:04 on 10. October 2011 Permalink | Reply
    Tags: , , ,   

    Beluga II legt in Braunschweig an 

    Am Sonntag legte die Beluga II entlang des Mittellandkanals in Braunschweig an, um am Montag für Schiffsbesichtigungen vor Ort anwesend zu sein.

    Von 15-19 Uhr waren neben der Schiffsbesatzung und den ehrenamtlichen GreenpeacerInnen, die auf dem Schiff von Ort zu Ort mit fahren, auch GreenpeacerInnen direkt aus Braunschweig dabei, um die Beluga Ii Interessierten an Bord eine Schiffsführung zu geben.

    Die Beluga II ist das erste Schiff von Greenpeace Deutschland was nach neusten ökologischen Standarts komplett neu angeschafft werden könnte. Dieses wurde nur durch den Nachlass von Ilse Vormann ermöglicht. Weitere Infos zur Beluga II gibt es hier.

    Ein Großteil der Besichtigung fand im Mittelteil der Beluga II statt. Denn hier hatte jedeR die Möglichkeit auf einem riesigen Stein im Inneren des Schiffes zu unterschreiben und sich damit mit den Aktivisten und Aktivistinnenzu solidarisieren, die Steine auf den Meeresboden werfen, um zu verhindern, dass die Schleppnetze direkt über den Meeresboden gezogen werden können und damit nicht nur sehr viel sinnlosen Beifang fischen, sondern auch viele Pflanzen zerstören. Seit 2008, als diese Rettungsvariante das erste Mal vorgenommen wurde, ist festgestellt worden, dass etliche Fische und Riffe an und zwischen den Steinen ihren Lebensbereich gefunden haben.

     

     
  • GP 14:07 on 10. October 2011 Permalink | Reply
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    Beluga II in Braunschweig 

    Im Rahmen der aktuellen Kampagne für Meerseschutzgebiete von Greenpeace legt das Aktionsschiff „Beluga II“ am Hafen des Mittellandkanals in Braunschweig an und ist damit auf dem Weg der dreieinhalbwöchige Tour entlang des Rheins und durch die Kanäle.

    Die “Beluga II” ist der Nachbau eines alten holländischen Schiffstyps, der Klipperaak. Dieser wurde vor rund 200 Jahren in den Niederlanden als reines Segelschiff entwickelt. Die Beluga ist als kombiniertes Fluss- und Küstenschiff konzipiert und aufgrund ihres Tiefgangs von nur 1,80 Meter und des Plattbodens auch für die Fahrt im Wattenmeer geeignet.

    Im August diesen Jahres schützten Greenpeace-Aktivisten an Bord der Beluga II mit schweren Felsbrocken erneut das Meeresschutzgebiet „Sylter Außenriff“ vor zerstörerischer Fischerei. Die Umweltschützer setzten von Bord des Schiffes eine Aktion fort, die sie im Jahr 2008 westlich vor Sylt begonnen hatten. Seitdem sind 320 Felsen im Meer versenkt worden. Der Grund für die Aktion damals wie heute: Das Gebiet ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet, in dem jedoch noch immer zerstörerische Aktivitäten wie Fischerei mit Grundschleppnetzen oder Sand- und Kiesabbau erlaubt sind.

    Greenpeace empfängt am Montag, den 10. September ab 15 Uhr Besucher und Besucherinnen für Führungen durch das 34 Meter lange Schiff.

    Interessierte werden zudem über die katastrophale Situation der Fischbestände in den Meeren informiert und können die Forderung an die Regierung unterstützen, Meeresschutzgebiete einzurichten, in denen keine Fischerei stattfindet. Als „Unterschriftenliste“ werden unter anderem auch beeindruckende Felsbrocken von über einer Tonne Gewicht genutzt, wie sie zuletzt im Sylter Außenriff versenkt wurden.

    Hintergrund-Informationen:

    Das Greenpeace Webzine zu Fischerei und Schutzgebieten finden Sie unter SOS Ocean Greenpeace

    Wir freuen uns sehr über euer Interesse und hoffen auf zahlreiches Erscheinen am Hafen des Mittellandkanals an der Hafenstraße.

     
  • GP 22:38 on 28. June 2011 Permalink | Reply  

    Kolleg Braunschweig – Vortragsveranstaltung 

    Als Pilotprojekt wurde erstmals am Kolleg in Braunschweig ein Pflichtmodul zum Thema Atomkraft veranstaltet.

    Heute, 28.Juni 2011 ab 11 Uhr fanden vier Vorträge mit verschiedenen Schwerpunkten an der Erwachsenenschule statt.
    Zu Wort kamen: Christoph Krämer, Udi Dettmann, Prof. Dr. Jochen Litterst und Peter Dickel mit folgenden Themen:

    • Peter Dickel, Pressesprecher der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad
    „Die aktuelle gesellschaftliche und politische Auseinandersetzung um Atomenergie“
    • Prof. Dr. Jochen Litterst, Institut f. Physik d. Kondensierten Materie, TU Braunschweig
    „Physikalisches Grundlagenwissen über Radioaktivität und Atomkraftwerke“
    • Christoph Krämer, IPPNW (International Physicians for the Prevention of Nuclear War)
    „Auswirkung von radioaktiver Strahlung auf Organismen“
    • Dipl.-Ing. Udo Dettmann, Asse-II-Koordinationskreis
    „Asse II und allgemeine Probleme bei der Endlagerung von Atommüll“

    Die ungefähr 120 Kollegiaten und Kollegiatinnen nahmen interssiert an der, von verschiedenen Anti-Atom Gruppen aus Braunschweig, organisierten Veranstaltung teil und beteiligten sich auch am Ende bei der Podiumsdiskussion zahlreich mit Fragen.

    In den Pausen konnten sich alle TeilnehmerInnen an verschiedenen Infoständen, auch von Greenpeace Braunschweig, zum Thema informieren und natürlich auch viel Infomaterial mit nach Hause nehmen.

    Schulbesuch, Vortragsveranstaltung, Projekttage/woche auch an deine Schule holen?
    Für Infos und Terminabsprachen bitte eine e-mail an braunschweig@greenpeace.de schreiben.

     
  • GP 21:24 on 28. June 2011 Permalink
    Tags: C1 Cinema, , , Rainbow Warrior   

    “The Rainbow Warriors” – Film über das Greenpeace-Schiff auf dem Filmfestival “ueber Mut” 

    1978 ersteigerte eine Gruppe junger Leute einen rostigen Trawler. Sie wollten sich damit in den Atlantik aufmachen, um dort gegen Walfänger zu protestieren. Aus dem alten Trawler wurde die Rainbow Warrior, das erste Greenpeace-Schiff. Der Film The Rainbow Warriors of Waiheke Island [PDF], der die Geschichte des Schiffs und seiner Besatzung erzählt, läuft am  28.06.2011 um 19.00 Uhr im Rahmen des Filmfestivals ueber Mut der Aktion Mensch im C1 Cinema in Braunschweig.

    Filmtrailer

     

    Unterstützung für die Rainbow Warrier III

     
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