Komm vorbei! Mach mit! Schütze die Umwelt!
Als eine von bundesweit ca. 90 Greenpeace Gruppen engagieren wir uns seit 1985 in unserer Region für die Umwelt. Im Moment besteht unsere Gruppe aus ungefähr 20 ehrenamtlichen GreenpeacerInnen aus Braunschweig und Umgebung.
Es gibt sicherlich verschiedene Beweggründe für unsere Mitarbeit bei Greenpeace, aber im Grunde und ganz simpel gesagt, gilt der Greenpeace-Spruch aus den Anfangsjahren:
Wir kämpfen für eine Welt,
in der wir leben können.
Und so engagieren wir uns nach dem Leitbild der Agenda 21, “Global denken, lokal handeln”, hier in unserer Stadt Braunschweig.
Wenn Du Lust und Interesse hast, dich bei uns mit einzubringen, dann komm doch einfach beim nächsten Neuentreff vorbei.
Wann: jeden 1. Dienstag im Monat, um 18:30 Uhr (oder nach Vereinbarung, einfach per E-Mail melden.
Wo: im Umweltzentrum Ferdinandstr. 7
Im Umweltzentrum findet auch regelmäßig unser Plenum statt, mit allen aktiven Mitgliedern. Und zwar jeden 1., 3. und ggf. 5. Dienstag im Monat, jeweils um 19:00 Uhr.
Bist Du der Meinung, Du hast nicht genügend Zeit, willst uns aber gerne bei Aktionen, Vorbereitungen oder Recherchen helfen, dann melde dich doch hier.
Falls Du im Alter zwischen 14 und 20 Jahren alt bist und dich bei Greenpeace engagieren möchtest, kannst Du bei unserer Jungend-AG mitmachen. Termine bitte erfragen unter nina.knoechelmann [ät] greenpeace-braunschweig.de .
Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit Greenpeace als Fördermitglied oder durch eine Spende zu unterstützen. (weiter)
Grundsätze
Seit 1971 setzt sich Greenpeace für den Schutz der Lebensgrundlagen ein. Gewaltfreiheit ist dabei das oberste Prinzip. Die Organisation ist unabhängig von Regierungen, politischen Parteien und wirtschaftlichen Interessengruppen.
Greenpeace verfolgt die Grundprinzipien der Gewaltfreiheit, finanziellen und politischen Unabhängigkeit und Internationalität aus der Überzeugung heraus, dass :
- jede körperliche Gewalt gegen Lebewesen oder Dinge abzulehnen sind
- nur eine finanzielle und parteipolitische Unabhängigkeit die Interessenvertretung für die Umwelt ermöglicht
- die globale Vernetzung der ökologischen Probleme eine internationale Zusammenarbeit voraussetzt und effektiv macht.
Als internationale Nichtregierungsorganisation (NGO) trägt Greenpeace zu wichtigen Veränderungsprozessen auf transnationaler Ebene bei. Mit der Herstellung von Transparenz bei politischen Entscheidungsprozessen wird die internationale Demokratisierung gewährleistet und vorangetrieben. Zudem gibt die Thematisierung ökologischer und sozialer Missstände denen eine Stimme, die bei der politischen Willensbildung häufig überhört werden. Greenpeace arbeitet in ihren themenbezogenen Kampagnen daran, neben kurzfristigen Verbesserungen auch langfristige politische Veränderungen zu bewirken. Zu der Unabhängigkeit von Greenpeace gehört auch ihre weltanschauliche Toleranz. Die Organisation respektiert jede individuelle Motivation zur Bewahrung der Natur, solange sie nicht im Widerspruch zu ihren Grundprinzipien steht.
Mehr über den gemeinnützigen Dienst für Umwelt und Demokratie finden Sie hier.
Unterstützen Sie unsere Arbeit!
Mitmachen als Fördermitglied
Über die regionale ehrenamtliche Mitarbeit hinaus, gibt es die Möglichkeit Greenpeace durch eine Spende oder als Fördermitglied zu unterstützen. Greenpeace ist finanziell unabhängig und nimmt keinerlei Gelder von Regierungen, Parteien oder wirtschaftlichen Interessengruppen. Erst dadurch ist gewährleistet, dass die Umweltorganisation unbeeinflusst und unabhängig agieren kann. Die wichtigste finanzielle Unabhängigkeit sichern rund 540.000 engagierte Fördermitglieder. Der größte Teil aller Einnahmen fließt direkt in Kampagnen: Aktionen, Fachstudien, Recherchen und Öffentlichkeitsarbeit. Außerdem investiert Greenpeace in Projekte, die Alternativen aufzeigen, wie zum Beispiel den ersten FCKW-freien Kühlschrank.
Werden auch Sie Fördermitglied und unterstützen Sie uns bei unserer Arbeit! hier



Greenman 20:43 on 12. August 2010 Permalink
Hallo Greenpeace
ich verstehe nicht wirklich, warum Geenpeace keine größeren Aktionen im Falle vom Golf vom Mexico und der größten Umweltkatastropfe der Menschheit macht.
Was ist denn da los bei euch?
Mit der Grandspar waren die Aktionen doch sehr erfolgreich.
Warum habe ich den Eindruck, das diesem aktuellen Falle irgendwie nicht viel passiert.
Ich bitte um eine Stellungsnahme.
GP 09:39 on 17. August 2010 Permalink
Hallo Greenman,
wie dieser Eindruck bei Ihnen entstanden ist, weiß ich nicht. Zur Zeit arbeiten wir an einer Kampagne mit dem Ziel Tiefseebohrungen langfristig zu stoppen. Das Greenpeace-Schiff Arctic Sunrise ist auf dem Weg zum Golf von Mexico um die Umweltauswirkungen der Ölkatastrophe zu untersuchen. Alle Aktivitäten weltweit zur Ölkatastrophe finden Sie hier. Die Seite wird regelmäßig aktualisiert.