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    GP 13:47 on 27. August 2010 Permalink | Reply
    Tags: Aktion, Kohlmarkt, ,   

    Wald- und Papiertag am 4.9. auf dem Kohlmarkt 

    Papier ist in unserem Alltag allgegenwärtig, ob als Brief, Buch, Zeitschrift, Kaffeefilter, Milchkarton, Büropapier oder Taschentuch. Doch im gleichen Tempo, wie die Papierberge wachsen, schwinden die Urwälder. 80 Prozent sind bereits vernichtet, und der verbliebene Rest wird weiterhin für unseren Papierhunger zerstört. Für den Schutz, der noch verbliebenen Urwälder, gibt es nur eins: Weniger Papier verbrauchen und mehr Recyclingpapier verwenden. Und jeder kann dabei mithelfen. Denn wer Recyclingpapier kauft, spart Energie und Wasser, senkt die Emissionen, entlastet das Abfallaufkommen und schont den Wald.

    Wo man ganz einfach Papier sparen kann, wie Recycling-Papier hergestellt wird, und was unser Papier mit dem Urwald zu tun hat? Dies können Sie einfach und unterhaltsam herausfinden, am Samstag, den 4.9., von 11 bis 17 Uhr auf dem Braunschweiger Kohlmarkt beim “Wald- und Papiertag”. Greenpeace Braunschweig lädt mit zahlreichen Spiel- und Wissensstationen zum Entdecken und Ausprobieren ein, für alle von 5 bis 99 Jahren. Mit dabei sind unter anderem:

    • Recyclingpapier selbst herstellen
    • sich als Urwaldtier schminken lassen
    • Wissensrätsel lösen
    • Falten, Basteln, Malen
    • Urwaldkino

    Und für alle, die vor allem Hintergrundwissen wollen: Info-Tafeln, Broschüren zum Mitnehmen, Dokumentationen und nicht zuletzt unsere Experten vor Ort mit Tipps für Haushalt und Büro. Eine Anmeldung ist nicht nötig, einfach Vorbeikommen und Mitmachen. Weitere Informationen finden Sie in unserem Braunschweiger Recyclingpapier-Ratgeber.

     
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    GP 10:04 on 26. August 2010 Permalink | Reply
    Tags: Aktion, Fisch, , , , ,   

    Fisch – beliebt, aber bedroht; Infoaktion der Jugend-AG 

    Am 25. August am späten Nachmittag versammelten sich zahlreiche jugendliche GreenpeacerInnen auf dem Kohlmarkt um über Fisch- und Walfang zu informieren. Gerade beim Fischfang werden immer wieder die Fangmethoden stark kritisiert, da Mengen an Beifang (Fische und andere MeeresbewohnerInnen, die gar nicht Ziel des Fangs sind. Trotzdem landen Sie im Netz und werden ungenutzt und tot ins Meer zurück geworfen) beim Fischen gefangen werden. Als Beifang werden auch viele kleinere Wale und Delfine gefangen und auch Sie sterben und werden danach nicht genutzt.

    Auch die starke Überfischung vieler Fischarten war Thema der Infoaktion. Da VerbraucherInnen durch Ihr bewusstes Kaufverhalten entscheiden können, welcher Fisch in den Läden viel vertreten ist und welcher weniger, verteilten die jugendlichen GreenpeacerInnen zahlreiche Fischratgeber.

    Sehr viele StadtbesucherInnen zeigten großes Interesse und nahmen den Ratgeber mit. Inhalt des Ratgebers für Unterwegs ist eine Auflistung verschiedener Fische mit Anmerkungen ob es vertretbar ist ihn zu konsumieren oder eine Überfischung statt gefunden hat. Der Ratgeber ist perfekt für einen schnellen Blick nach einem alternativen Fanggebiet, aus dem ein bestimmter Fisch noch ohne Bedenken gegessen werden kann. Die Ratgeber waren so schnell vergriffen, was uns ein reges Interesse an diesem Thema seitens der PassantenInnen signalisierte.

    Und auch viele Kinder zeigten Interesse, was zum Einen an den ‘kleinen Hai Geschichten’ lag und anderseits bestimmt an den bunten Fischmasken. Deshalb machen wir bestimmt bald wieder eine Infoaktion zu diesem Thema.

     
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    GP 16:46 on 26. July 2010 Permalink | Reply
    Tags: Aktion, , Öl   

    Tiefseebohrungen stoppen! 

    Greenpeace fordert, dass Wirtschaftsminister Brüderle Tiefseebohrungen verbieten lassen soll. Die Chance bietet sich jetzt: Brüderle kann das Thema bei der OSPAR-Konferenz – zuständig für den Meeresschutz der Nordsee und des Nordatlantik – noch bis zum 13. August auf die Tagesordnung setzen.

    Viele BraunschweigerInnen haben diese Forderung am Mittwoch den 28.07. auf dem Kohlmarkt durch Ihre Unterschrift auf einem großen Banner mit der Aufschrift “Herr Brüderle, Stadt Brauunschweig will keine Tiefseebohrungen” unterstützt. Da diese Aktion in 40 Städten stattgefunden hat, wird Minister Brüderle in wenigen Tagen sehen, dass viele Bürger und BürgerInnen die Gefahr bei Tiefseebohrungen sehen und sich gegen diese Art der Bohrung einsetzen. Denn eine dieser Tiefseebohrungen ist gerade zum Verhängnis für den Golf von Mexiko geworden. Hier strömten über 85 Tage schätzungweise über 700 Millionen Liter Öl in die offene See und dadurch entstand ein nicht wieder gut zu machender Schaden am Ökosystem. Da immer noch keine dauerhafte Lösung für die Verschließung des Bohrloches gefunden ist und auch nicht garantiert werden kann, das an anderer Stelle nicht genauso ein Unglück, so eine Katastrophe passiert, ist die Forderung “Raus aus der Tiefsee”  in schnellster Form nachzugekommen. Denn jede verhinderte Tiefseebohrung, bringt weniger Gefahr einer weiteren Verschmutzung.

    Setzen auch Sie sich dafür ein, ein schnelles Verbot herbeizuführen, um weitere Katastrophen zu verhindern. Unterschreiben Sie auch bei unserer nächsten Aktion in der Innenstadt.

    Um selber im Bekanntenkreis Unterschriften zu sammeln gibt es hier die Kopiervorlage der offiziellen Unterschriftenlisten.

    Was kann ich noch tun? Steigen Sie um auf erneuerbare Energien.

    Strukturierter Vergleich der Ökostromanbieter auf Infotafeln hier.

     
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    GP 11:59 on 7. May 2010 Permalink | Reply
    Tags: Aktion, Kitkat, , ,   

    Hilferuf auf Kit-Kat-Riegeln in Braunschweiger Supermärkten 

    Gegen den Beitrag von Nestlé an der Urwaldzerstörung in Indonesien protestierten Greenpeace-AktivstInnen von Greenpeace Braunschweig. Mit Aufklebern, auf denen ein Orang-Utan um Hilfe ruft, wurden Kit-Kat-Riegel in 6 Braunschweiger Supermärkten gekennzeichnet. Damit beteiligte sich Greenpeace Braunschweig an einer bundesweiten Aktion gegen die Verwendung von Palm-Öl in Nestlé-Produkten, für die Indonesiens Regenwald abgeholzt und der Lebensraum der Orang-Utans weiterhin zerstört wird.

    Obwohl sich Nestlé offiziell gegen die Urwaldabholzung  ausgesprochen hat, fehlen bisher  konkrete Maßnahmen. Satellitenfotos und Greenpeace-Recherchen vor Ort beweisen, dass trotz gegenteiliger Behauptungen weiterhin Regenwald zerstört wird. Zwar kündigte Nestlé seine Verträge mit dem Konzern Sinar Mas, doch beziehen sie das Palmöl nun über Zwischenhändler, die bei eben diesem Unternehmen Palmöl einkaufen.

    Die Ettiketierung der Schokoriegel fand in 45 weiteren Städten statt.

     
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    GP 18:53 on 5. May 2010 Permalink | Reply
    Tags: Aktion, , Schulbesuch, Schule, Unterricht, Vortrag   

    Besuch des Gymnasiums am Bötschenberg, Helmstedt 

    Jugendliche kommen zu Greenpeace, weil sie nicht tatenlos zusehen wollen, wie andere über ihre Köpfe hinweg Entscheidungen treffen, die ihre Zukunft angehen. Daher haben wir uns sehr gefreut, als uns die freundliche Einladung vom “GaBö” erreichte, im Rahmen des Faches “Werte und Normen” in der 10. Klasse die Arbeit von Greenpeace vorzustellen. Von den grundlegenden Arbeitsprinzipien über die verschiedenen Kampagnen bis zu den verschiedenen Gruppenteilen in Braunschweig ging es dann in einer Doppelstunde im Schnelldurchlauf durch die vielfältigen Themen rund um unsere Umweltarbeit. Und noch mehr gefreut haben wir uns, dass unsere Infomaterialien zu Themen wie Palmöl, Recyclingpapier oder Walfang auch am Tag der offenen Tür der Schule präsentiert werden. Vielen Dank! Gerne kommen wir auch zu Ihnen in den Unterricht oder zu Projekttagen. Schreiben Sie uns einfach an braunschweig@greenpeace.de.

     
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    GP 20:13 on 10. April 2010 Permalink | Reply
    Tags: Aktion, , , ,   

    Give the Orang-Utan a break 

    “Sehr geehrter Herr Berssenbrügge, ich möchte keine Produkte mit Palmöl aus Urwaldzerstörung kaufen.” Eine klare Botschaft. Über 80 Postkarten mit diesem Satz machen sich in den nächsten Tagen auf den Weg nach Frankfurt. Dort hat die Nestlé Deutschland AG ihren Sitz. Und dort sitzt auch Herr Berssenbrügge, der Vorstandsvorsitzende. Er muss dringend seine Produktherstellung überarbeiten. Denn in Kitkat und anderen Produkten von Nestlé ist Palmöl enthalten. Palmöl, das auf Plantagen gewonnen wird, für die die Lieferanten Urwald roden. Und das bedroht nicht nur den Orang-Utan, sondern trägt auch zur Klimaerwärmung bei. Denn bei der Rodung werden riesige Mengen C02 freigesetzt. Aufgrund der Urwaldzerstörung ist Indonesien bereits der drittgrößte Produzent von Treibausgasen – nach China und den USA.

    Viele Braunschweigerinnnen und Braunschweiger haben sich daher direkt beim Einkaufen in der Innenstadt über das Thema informiert. Das Interesse war hoch und die Resonanz sehr positiv. Überraschend war für einige die Vielzahl an Produkten, in denen bereits Palmöl enthalten ist. Altbekannt dagegen war vielen die Ignoranz und Sturheit von Nestlé. Je mehr Verbraucher und Bürger sich daher an Nestlé wenden, desto besser. Senden auch Sie Herrn Berssenbrügge Ihre Nachricht: Kein Palmöl aus Urwaldzerstörung!

    Neben Braunschweig war Greenpeace noch in 38 weiteren deutschen Städten aktiv. Greenpeace Deutschland hatte bereits im Vorfeld des Infotages öffentlich Stellung gegen Nestlé bezogen, nachdem direkte Gespräche mit Nestlé ergebnislos geblieben waren. Hintergrundinformationen zu dem Thema Palmöl sowie die vorangegangen Aktionen finden Sie auf der Webseite von Greenpeace Deutschland.

     
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    GP 13:47 on 3. March 2010 Permalink | Reply
    Tags: Aktion, , Video   

    Video zur Gen-Protestaktion am 28.02. 

    500 Ehrenamtliche bilden ein 40 mal 20 Meter großes “Nein”. Wir sitzen ganz unten rechts beim “N”. ;-) Zugelassen wurde die Gen-Kartoffel “Amflora” leider trotzdem. Der Protest geht also weiter, für Aktivisten genaus wie für kritische Verbraucher.

     
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    GP 16:14 on 20. February 2010 Permalink | Reply
    Tags: Aktion, , , Milch, , ,   

    Gen-Milch bei Nestlé und Milupa 

    Einkaufsregal mit beklebten Produkten

    Eines der Einkaufsregale mit den beklebten Produkten von Nestlé und Milupa

    Gegen Gen-Milch der Hersteller Nestlé und Milupa protestierten Greenpeace-AktivistInnen von Greenpeace Braunschweig. In Supermärkten und Drogerien wurde Babymilchpulver mit Aufklebern gekennzeichnet. Die Aufkleber warnen: “Umweltgefahr – Für dieses Produkt bekommen Milchkühe Gentechnik-Futter.”

    Greenpeace fordert Nestlé und Milupa auf, aus der Gen-Milch-Produktion auszusteigen. Ähnliche Aktionen fanden bundesweit in 39 Städten statt. Anschließend wurde in der Braunschweiger Innenstadt der neue Kinder- und Babymilch- Ratgeber von Greenpeace verteilt. Außerdem wurden die Negativbeispiele in einem Einkaufswagen präsentiert. Der Ratgeber ist ebenfalls bei Greenpeace Braunschweig erhältlich und im Internet bestellbar oder als Download erhältlich.

     
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    GP 17:57 on 2. January 2010 Permalink | Reply
    Tags: Aktion, , , Kino,   

    Jagdzeit: Den Walfängern auf der Spur 

    Viele träumen davon, für ihre Ideale und für eine bessere Welt zu kämpfen. Aber nur wenige haben den Mut, es wirklich zu tun. Das Risiko ist hoch. Beziehung, Existenz, Gesundheit und sogar das Leben stehen auf dem Spiel – und, dass der Kampf vergeblich sein könnte.

    Regisseurin Angela Graas und ihr Filmteam fuhren im Winter 2007/2008 auf dem Greenpeace-Schiff Esperanza mit. Greenpeace hat das Entstehen des Films unterstützt, ist aber weder an der Finanzierung beteiligt, noch hat die Organisation Einfluss auf die Inhalte genommen. In Braunschweig läuft der Film am 14.01. im Universum Filmtheater. Wir sind vor Ort und informieren über das Thema Walfang.

    An Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza machen sich 37 „Idealisten“ auf eine lange und gefährliche Reise ans südliche Ende der Welt. Sie wollen die japanische Walfangflotte in der Antarktis aufspüren. Japan plant, über 1000 der friedlichen Meeressäuger im Walschutzgebiet im Südpolarmeer zu töten -- unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Die getöteten Wale landen jedoch in japanischen Restaurants. Die Mannschaft der Esperanza will das verhindern. Mit Schlauchbooten wollen sich die Aktivisten als Schutzschild zwischen Wal und Harpune stellen. Heath, der Sunnyboy aus Florida, der sonst auf einer Luxusjacht arbeitet. Mir, der charmant-chaotische Funker aus Panama. Irene, die schwedische Webeditorin, die beschlossen hat nur noch Sinnvolles zu tun. Sakyo aus Japan, der zu Hause als Landesverräter angefeindet wird. Und ein mürrischer Kapitän, der mit besonderem Humor die riesige Verantwortung trägt, die auf ihm lastet. Frank muss die Esperanza nicht nur sicher über das stürmische Südpolarmeer bringen. Es liegt an ihm, die Walfangflotte im endlosen Eisrand zu finden. Japan setzt alles daran, einer Konfrontation mit der Esperanza auszuweichen. Im Wettlauf mit der Zeit kämpft die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres, Heimweh und Versagensängsten. Und eine Frage wird im unerwarteten Verlauf der Ereignisse immer bohrender: Lohnt es sich, für seine Ideale zu kämpfen?

     
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    GP 19:06 on 11. March 2009 Permalink | Reply
    Tags: Aktion, , Mercedes   

    Gruppenaktionstag Mercedes Benz: Abspecken für das Klima 

    Die Greenpeace Gruppe Braunschweig beteiligte sich am 11.3.2009 an der bundesweiten Verkehrsaktion gegen die klimaschädliche Modellpolitik von Mercedes Benz. Der Manager Herr Zetsche wird aufgefordert kurzfristig seine bereits vorhandene Technologie zum Sprit sparen “Blue Efficiency” nicht nur auf Kundenwunsch und gegen Aufpreis, sondern serienmäßig in alle Modelle einzubauen. Mittelfristig fordert Greenpeace Mercedes Benz auf die zwei größten Motoren nicht mehr einzubauen und weiter in umweltfreundliche Technologien zu investieren. 37 weitere Städte beteiligten sich an der Aktion.

    Die Botschaft lautet zusammengesetzt: Früher innovativer Vorreiter, heute klimaschädlicher Spätzünder. Mercedes baut dicke Klimaschweine und Spritfresser. Alles Auslaufmodelle!

    Zeitgemäß geht anders: Weniger Gewicht, weniger Verbrauch, weniger Emissionen.

    Spritschlucker haben keine Zukunft.

    Herr Zetsche, Sie haben es in der Hand. Ändern Sie Ihre Modellpolitik!

    Für klimafreundlichere Autos und zukunftsfähige Arbeitsplätze.

    Abspecken fürs Klima!

    Das Video zur Aktion gibt es hier: http://www.youtube.com/watch

    Die Deutschlandkarte mit den Aktionsfotos der Gruppen hier: http://www.greenpeace.de/themen/verkehr/

    

     
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