Tagged: Atomenergie RSS

  • GP 15:20 on 24. November 2011 Permalink
    Tags: , , Atomenergie, , Castor, , , ,   

    Mit Atommüll spielt man nicht! 

    Mit der Botschaft „Mit Atommüll spielt man nicht“ versammelten sich gestern etwa 15 Jugendliche der Umweltschutzorganisation Greenpeace aus der Braunschweiger Region auf dem Kohlmarkt, um Passanten auf die Endlagerproblematik, den Castor Transport und die damit verbundene Großdemonstration in Dannenberg aufmerksam zu machen. „Jetzt, wo der Castor trotz vieler ungeklärter Fragen losgerollt ist, ist es wichtig, ein Zeichen zu setzen. Eine Umfrage des Emnid-Instituts, beauftragt von Greenpeace, ergibt mit 68% der befragten Personen, eine klare Mehrheit der Bundesbürger gegen den Castortransport. Wir müssen es schaffen so viele Menschen wie möglich für die Anti-Castor-Demo zu mobilisieren.“, so Ole Stöter, Veranstalter der Aktion.

    Mit jedem weiteren Castor wird Gorlebener Salzstock als Endlagerstandort zementiert

    Wenige Meter vom Zwischenlager entfernt baut die Bundesregierung an einem ihrer Meinung nach möglichen Endlager im Salzstock Gorleben. „Mit jedem Castortransport wird der Salzstock Gorleben als Endlagerstandort zementiert. Das dürfen wir nicht zulassen.“, so Sebastian Könnecke, Energie Ansprechpartner der Greenpeace Gruppe Braunschweig.  Gorleben ist aus geologischen Gründen als Endlager ungeeignet. Für den Salzstock gab es nie ein wissenschaftliches Auswahlverfahren. Unter dem Salzstock liegt das größte Erdgasvorkommen Deutschlands, darin gibt es bereits Laugenvorkommen. Ein sicherer Einschluss radioaktiver Stoffe kann nicht gewährleistet werden. Trotzdem halten Atomindustrie und Politik seit über 30 Jahren an diesem Standort fest.

    Unverantwortungsvoller Umgang mit dem Atomproblem

    Diese Nachricht ist eindeutig: Die Jugendlichen fordern von der Politik klare und rationale Entscheidungen, die dem Ernst der Lage gerecht werden. „Der Umgang mit dem Atommüll erinnert an infantiles Verhalten ohne die nötige Vorsicht, woraus Gefahren für die Bevölkerung resultieren. Im Gegensatz zur Stimme der Vernunft, herrschen im Zuge der Endlagersuche Schreie verschiedenster Lobbygruppen.“, erklärt einer der Jugendlichen als Begründung für die Wahl der Botschaft: „Mit diesem Spruch rufen wir die verantwortlichen Atomkonzerne und die Regierung zu einem verantwortungsvollen Umgang mit dem Atomproblem auf.“

     
  • GP 13:57 on 30. May 2011 Permalink
    Tags: , , Atomenergie, , , , ,   

    Deutschland ist erneuerbar – jetzt für die Energiewende unterschreiben 

    Jetzt ist die Chance für einen echten Atomausstieg: Zur Online-Petition auf Greenpeace.de und zur Mitmachaktion auf Facebook. Wir sorgen dafür, dass Ihr Protest bei der Bundeskanzlerin ankommt!

     
  • GP 11:07 on 26. April 2011 Permalink | Reply
    Tags: , , , Atomenergie, , , ,   

    Einladung zur Stromwechselparty, 3. Mai 2011 

    Am Dienstag, 03.Mai 2011 laden die Greenpeace Gruppe Braunschweig, attac Braunschweig und der AStA der TU Braunschweig zur Stromwechselparty in die DRK KaufBar ein. Die Veranstaltung jährt sich bereits zum dritten Mal und bietet Raum für Kurzvorträge und individuelle Beratungen rund um das Thema Naturstrom. Das Programm ist bunt gefächert. Neben landesweiten werden auch lokale Ökostromanbieter vorgestellt. Vor und nach den Kurzvorträgen wird Livemusik gespielt. Bei einer Tombola können Preise zum Thema Strom gewonnen werden. Und letztendlich bietet sich die Möglichkeit, direkt vor Ort auf Naturstrom umzusteigen. Wer sich erst einmal nur informieren möchte ist genauso richtig in der KaufBar. Infomaterial für Zuhause und übersichtlich gestaltete Schautafeln geben erste Einblicke in das Thema.

    Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr in der KaufBar in der Helmstedter Straße 135. Braunschweig. Start der Vorträge ist gegen 19 Uhr. Redner sind Vertreter der Greenpeace Gruppen Braunschweig und Hannover, attac Braunschweig sowie einleitend Udo Dettmann vom Asse-II-Koordinationskreis. Musikalisch begleitet wird der Abend von Multi-Instrumentalist Seth Schwarz. Der Eintritt ist frei.

    Wer am 3. Mai keine Zeit hat, oder bis dahin mit dem Stromwechseln nicht warten möchte, findet alle Informationen auch bei Atomausstieg-selber machen.

    Stromwechselparty 2011

    Dritte Braunschweiger Stromwechselparty, 3. Mai, ab 18:30 in der KaufBar, Helmstedter Str.135

     
  • GP 14:42 on 30. March 2011 Permalink | Reply
    Tags: , , Atomenergie, , ,   

    Jetzt zu Ökostrom wechseln – ganz einfach auf der Stromwechselparty, am 03. Mai 2011 

    Am 3. Mai findet die dritte Braunschweiger Stromwechselparty statt, ab 18:30 Uhr, in der KaufBar in der Helmstedter Straße 135. Musikalisch begleitet wird der Abend von Multi-Instrumentalist Seth Schwarz. Wer bis dahin nicht warten kann, findet alle wichtigen Infos auch bei Atomausstieg-selber machen.

    Stromwechselparty 2011

    Dritte Braunschweiger Stromwechselparty, 3. Mai, ab 18:30 in der KaufBar, Helmstedter Str.135

     
  • GP 21:11 on 16. June 2010 Permalink | Reply
    Tags: , , Atomenergie, ,   

    Stromwechsel bei der Nacht am Schacht 

    Aktivistinnen der Greenpeace Gruppe Braunschweig informierten BesucherInnen der Nacht am Schacht direkt neben dem Schacht Asse 2 nahe Remlingen über Ökostrom. Die Asse zeigt deutlich, dass die Endlagerung von Atommüll gescheitert ist und dass wir saubere Energie brauchen.

    Die Greenpeacerinnen stellten die vier glaubwürdigen Ökostromanbieter Greenpeace energy, EWS Schönau, Lichtblick und naturstrom vor. Diese vier Anbieter fördern mit ihren Gewinnen die Energiewende und sind unabhängig von der Atomindustrie. Mit dem Wechsel des Stromanbieters kann bereits heute jedeR den Atomriesen die rote Karte zeigen und sauberen Strom beziehen. Hier gibt es den Vergleich der vier Anbieter als PDF Wie das genau funktioniert erklärt der Ratgeber Ökostrom für Fortgeschrittene.

    PDF Downloads:
    Vergleich der 4 Ökostromanbieter
    Ratgeber Ökostrom für Fortgeschrittene

     
    • VerbraucherMax 13:06 on 12. November 2010 Permalink

      Wiedermal eine sehr lobenswerte Aktion. Die Greenpeace hilft wirklich unermüdlich wo sie kann. Gut so, denn die Umweltverschmutzer schlafen ja auch nciht.

  • GP 20:59 on 10. April 2010 Permalink | Reply
    Tags: , Atomenergie, Menschenkette   

    Auftakt-Menschenkette vor dem ECE-Schloss 

    Knapp 400 Anti-Aktom-Aktivisten fanden sich vor dem ECE-Schloss ein und probten für die Menschenkette am 24.4. zwischen den Atomkraftwerken Krümmel und Brunsbrüttel. Nach einigen Ansagen über Megaphon stand die Kette und machte eindrucksvoll deutlich, wie ernst es den Aktivisten ist. Einen ausführlichen Bericht zu der Aktion und der Anti-Atom-Menschenkette am 24.4. finden Sie bei Campact.de. Greenpeace Braunschweig war bei der Organisation der Menschenkette nicht beteiligt, reihte sich mit seinen eigenen Aktivisten aber nur zu gerne in die Kette ein. ;-)

    Menschenkette vor dem ECE-Schloss als Auftakt für den 24.4.

    Menschenkette vor dem ECE-Schloss als Auftakt für den 24.4.

     
    • Omarah 02:58 on 19. April 2010 Permalink

      Schöner Artikel – davon will ich gerne mehr lesen!

  • GP 12:33 on 5. December 2008 Permalink | Reply
    Tags: , Atomenergie, , , , , , ,   

    Erste Braunschweiger Stromwechselparty am 4.12.08 

    Rund 70 Gäste tummelten sich auf Braunschweigs erster Stromwechselparty, die die Greenpeace-Gruppe Braunschweig gemeinsam mit Attac Anfang Dezember veranstaltet hat. Fürs musikalische Programm sorgte die dreiköpfige Band „Phyrtz“. Über die Angebote der vier großen Ökostromversorger wurde auf Infotafeln und mit Kurzreferaten informiert. Auch die Zirkusschule Dobbelino war mit von der Partie und unterhielt die Zuschauer mit Jonglage und Kunststücken. Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, im direkten Gespräch ihre Fragen rund um den sauberen Strom zu klären oder ließen sich Preisvergleiche berechnen. Und ein paar fest Entschlossene unterschrieben gleich an Ort und Stelle einen neuen Stromvertrag.

     
  • GP 14:36 on 10. November 2007 Permalink | Reply
    Tags: , , Atomenergie, , , , , Morsleben, Schacht Konrad   

    Aktionstage gegen Atommüllendlager; RepoSafe-Konferenz 

    In der Braunschweiger Stadthalle fand vom 6. – 9. November ´07 eine internationale Konferenz zur Endlagerung radioaktiver Abfälle unter Tage statt (RepoSafe). Unter anderem wurde sich über Untersuchungsergebnisse aus den sogenannten Forschungsbergwerken in Deutschland ausgetauscht. Diese „Forschungsbergwerke“ sind der Schacht Konrad in Salzgitter, das Bergwerk Morsleben bei Helmstedt, Asse II im Landkreis Wolfenbüttel und Gorleben im Landkreis Lüchow- Dannenberg.

    Vor allem das Bergwerk Asse II, das nur gerade einmal 20 km von Braunschweig entfernt liegt, ist in einem katastrophalen Zustand. Die „Versuche“ zur Einlagerung in das Bergwerk sind seit den 70´er Jahren eingestellt. Seit 20 Jahren dringt Lauge in das ursprünglich  als  „standsicher und trocken“ deklarierte Lager ein. Um auf diese Problematik hin zu weisen aber auch auf die allgemeinen Missstände in der noch nicht beendeten Forschung sowie in der „Zwischenlagerung“ aufmerksam zu machen, traf sich die Greenpeacegruppe Braunschweig mit verschiedenen anderen Natur- und Umweltorganisationen sowie Bürgerinitiativen, zu einer Mahnwache vor der Stadthalle, in der Innenstadt und vor dem Bergwerk Morsleben.

    Aktionstage gegen die Atommüllendlagerung

     
  • GP 21:52 on 7. November 2007 Permalink | Reply
    Tags: , Atomenergie, , , , , Zeitung   

    Presseartikel “So sicher wie das Absaufen” 

    7.11.07.bz-reposafe

    7.11.07.bz-reposafe

    am 7.11.2007 in der “Braunschweig Zeitung”

     
  • GP 16:59 on 27. April 2006 Permalink | Reply
    Tags: , Atomenergie, , , Gesundheit, ,   

    April 2006: Mahnwache zum 20. Jahrestag des Reaktorunglücks in Tschernobyl 

    …Am 26. April 1986 explodiert im Atomkraftwerk Tschernobyl als Folge eines gefährlichen Experiments ein Reaktor, der binnen Sekunden völlig zerstört wird. Tonnenweise hoch-radioaktives Material wird freigesetzt und breitet sich wie eine riesige Wolke in der Atmosphäre aus. Die Wolke zieht über Teile Weißrusslands, Russlands, der Ukraine und Europas. Millionen von Menschen werden verstrahlt, viele müssen ihre Heimat verlassen  oder sterben. Die Folgen für Mensch und Umwelt sind verheerend …

    Mahnwache zum 20. Jahrestag von Tschernobyl

    Heute, 20 Jahre nach dem Reaktorunglück, wird kaum noch über die Katastrophe gesprochen, die ein Beispiel für die Risiken der Atomkraft ist. Nur bei den Menschen, die die Folgen auch heute noch spüren, wird das zurückliegende wohl nie ganz in Vergessenheit geraten. Denn Leukämie, Schilddrüsenkrebs, Lungenkrebs, chronische Erkrankungen und verseuchte Böden im Unglücksgebiet auch heute noch allgegenwärtig.

    Am 26.04.2006 erinnerte eine Mahnwache in der Braunschweiger Innenstadt an den 20. Jahrestag des Reaktorunglücks. Ein schwarzes Banner, auf den in weißen Lettern „Tschernobyl 26.04.1986“ steht,  Holzkreuze und Atomtonnen rief Passanten das Geschehene in Erinnerung. Am Informationsstand werden Flyer verteilt und über die heutige Sicherheit in Atomkraftwerken und über die Atommüllentsorgung diskutiert.

     
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