Über 120.000 Fässer radioaktiver Müll, nicht definiert in seiner Zusammensetzung und eingelagert in fraglicher Umgebung – das sind Tatsachen der ungewissen Lagerung im ehemaligen Salzbergwerk Asse 2. Anlass genug für tausende Menschen am 26.02.2009 auch bei Wind und Regen als Zeichen des Protests die Fackel zu erheben, von Braunschweig bis Bleckenstedt, eine beinahe nahtlos zusammenhängende Lichterkette. Auch die Greenpeace Gruppe Braunschweig hat ihren Standort zusammen mit den Greenpeace Gruppen Berlin und Hannover an der Salzdahlumer Straße gefunden und ist somit Teil der vielen Menschen, die sich zusammengeschlossen haben um in gemeinsamer Stärke ein Zeichen zu setzen.
Ein Zeichen um die Regierung aufzurütteln, die Zukunft von Asse 2 nicht dem Zufall zu überlassen sondern im Sinne von Mensch und Umwelt schnellstmöglich eine Lösung zu finden!
Alex 23:40 on 12. Mai 2010 Permalink
Danke!
Sehr gute Dokumentationen zu dem Thema sind auch folgende beiden:
Albtraum Atommüll
http://www.youtube.com/watch?v=goRps1l125U
und
Todesstaub
http://www.youtube.com/watch?v=VkKveJFdUjM