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  • GP 16:36 on 22. December 2011 Permalink | Reply
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    4. StromwechselParty in Braunschweig 

    Pünktlich nach einen Jahr wird es auch in 2012 wieder eine StromwechselParty in Braunschweig geben. Schon in der 4. Runde dann, schafft die Greenpeace Gruppe Braunschweig damit ein Angebot für alle BraunschweigerInnen und für die Region Braunschweig, nach individueller Beratung direkt vor Ort den Stromanbieter zu wechseln. Aus  100 % Erneuerbare Energie soll der Ökostrom gemacht sein und da befinden sich momentan 4 seriöse Ökostromanbieter auf dem Markt. Die KaufBar in der Hemstedter Straße ist das dritte Mal von der Partie und unterstützt damit das Projekt “Ökostrom” durch Ihre tollen Räumlichkeiten und die leckere Gastronomie.

    Der Termin steht jetzt fest – es wird auch dieses Jahr wieder der 3. Mai 2012 werden.

    Es wird wieder Musik, Kultur, Kurzvorträge zu den Ökostromanbietern und eine individuelle Beratung für jedeN WechselfreudigeN geben.

    Also merkt Euch die beiden Termine schon einmal vor und nehmt das individuelle Angebot in Anspruch.

    Mehr Infos folgen bald hier und über die vorigen StromwechselPartys könnt ihr euch hier informieren.

    Open Street Karte anzeigen – KaufBar Braunschweig

     
  • GP 11:07 on 26. April 2011 Permalink | Reply
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    Einladung zur Stromwechselparty, 3. Mai 2011 

    Am Dienstag, 03.Mai 2011 laden die Greenpeace Gruppe Braunschweig, attac Braunschweig und der AStA der TU Braunschweig zur Stromwechselparty in die DRK KaufBar ein. Die Veranstaltung jährt sich bereits zum dritten Mal und bietet Raum für Kurzvorträge und individuelle Beratungen rund um das Thema Naturstrom. Das Programm ist bunt gefächert. Neben landesweiten werden auch lokale Ökostromanbieter vorgestellt. Vor und nach den Kurzvorträgen wird Livemusik gespielt. Bei einer Tombola können Preise zum Thema Strom gewonnen werden. Und letztendlich bietet sich die Möglichkeit, direkt vor Ort auf Naturstrom umzusteigen. Wer sich erst einmal nur informieren möchte ist genauso richtig in der KaufBar. Infomaterial für Zuhause und übersichtlich gestaltete Schautafeln geben erste Einblicke in das Thema.

    Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr in der KaufBar in der Helmstedter Straße 135. Braunschweig. Start der Vorträge ist gegen 19 Uhr. Redner sind Vertreter der Greenpeace Gruppen Braunschweig und Hannover, attac Braunschweig sowie einleitend Udo Dettmann vom Asse-II-Koordinationskreis. Musikalisch begleitet wird der Abend von Multi-Instrumentalist Seth Schwarz. Der Eintritt ist frei.

    Wer am 3. Mai keine Zeit hat, oder bis dahin mit dem Stromwechseln nicht warten möchte, findet alle Informationen auch bei Atomausstieg-selber machen.

    Stromwechselparty 2011

    Dritte Braunschweiger Stromwechselparty, 3. Mai, ab 18:30 in der KaufBar, Helmstedter Str.135

     
  • GP 15:30 on 9. April 2011 Permalink | Reply
    Tags: Braunschweig, Termine, Veranstaltungen   

    Termine und Veranstaltungen rund um Ostern 2011 

    11.4., 18:00 Uhr – Bundesweite Mahnwache Fukushima ist überall – Atomausstieg jetzt! auf dem Kohlmarkt

    18.4., 18:00 Uhr – Bundesweite Mahnwache Fukushima ist überall – Atomausstieg jetzt! auf dem Kohlmarkt

    23.4., 11:00 Uhr – Osteraktionen der Friedensbewegung und der Anti-Atombewegung, Infostände, Musik, Reden und Fahrradkorso ab Kohlmarkt (11.00 Uhr) über den Platz vor dem ECE – St. Paulikirche – Staatstheater (Lesung) und zurück zum Kohlmarkt (Abschlusskundgebung). Veranstaltungsort bzw. Treffpunkt: Kohlmarkt, Braunschweig. Infos unter: 0531 351147

    25.4., 10:00 Uhr - 25 Jahre Tschernobyl – AKWs endlich abschalten! Weitere Infos gibt es auch bei der Organisation .ausgestrahlt

    1.5.  1. Mai-Fest im Bürgerpark

    03.5., ab 18:30 Uhr – Stromwechselparty von Greenpeace Braunschweig in der KaufBar

     

    Noch mehr Veranstaltungshinweise und Termine finden sich beispielsweise beim Umweltzentrum Braunschweig.

     
  • GP 15:13 on 9. April 2011 Permalink | Reply
    Tags: , Braunschweig, , ,   

    “An einem Samstag” – Film zur Reaktorkatastrophe in Tschernobyl 

    Samstag, 26. April 1986: Im Atomkraftwerk Tschernobyl ist ein Reaktorblock explodiert. Die Parteileitung wiegelt ab. Aber Valerij Kabysh, früher Schlagzeuger, inzwischen junger loyaler Parteifunktionär, beobachtet die Panik der Verantwortlichen und begreift, dass jede Sekunde zählt. Dies ist die Geschichte seiner missglückten Flucht. Zusammen mit seiner Geliebten und seinen Musikerfreunden versucht Valerij die Stadt zu verlassen. Aber das Leben lässt ihn nicht los. Es ist Samstag, die Menschen gehen spazieren, machen Einkäufe, feiern Hochzeiten; Kinder spielen im Freien. In diesem sorglosen Trubel bleibt jeder Versuch zu entkommen ohne Erfolg. Die Katastrophe spielt eine allgegenwärtige, aber unsichtbare Rolle in dieser Geschichte. Als wären da Handschellen, die nicht zu öffnen sind. Ein verlorener Pass, ein gebrochener Schuhabsatz, ein verpasster Zug. Eine Hochzeit, auf der zu Ende gespielt werden muss. Der Film liefert keine politische Auseinandersetzung mit der Reaktorkatastrophe, sondern beobachtet das Leben der Bewohner in unmittelbarer Umgebung. Sie begreifen erst nicht, was passiert ist, sondern erleben Anfang April 1986 einen ziemlich gewöhnlichen Samstag.

    Mit dem Fokus auf das Innere und die Gefühle der Protagonisten im Augenblick der Apokalypse erzählt der russische Regisseur Alexander Mindadze ein ergreifendes Drama, das sich zu einem tragikomischen Tanz auf dem Vulkan entwickelt. Er wirft einen beklemmenden Blick auf menschliches Handeln angesichts einer unsichtbaren Gefahr. “An einem Samstag” sollte an das Atomunglück in der Ukraine vor 25 Jahren erinnern. Doch jetzt bekommt der Spielfilm über die Tschernobyl-Katastrophe vor dem Hintergrund der Ereignisse in Japan eine drängende Aktualität. “Der 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und der fahrlässige Umgang mit der Wahrheit waren der Anlass für unseren Film. Wir konnten nicht ahnen, dass er durch die Ereignisse in Fukushima eine erschreckende Aktualität erhalten würde.”, so die Produzenten Dr. Matthias Esche und Philipp Kreuzer über ihren Film — zu sehen ab 21.4. im C1 Cinema hier in Braunschweig.

     
  • GP 08:25 on 9. September 2010 Permalink | Reply
    Tags: Braunschweig, , , , Rekommunalisierung, , Wasserversorgung   

    “Water Makes Money” – Dokumentarfilm mit Beispielen aus Braunschweig 

    Am 23. September 2010 läuft im Universum Filmtheater um 19:00 Uhr der Dokumentarfilm “Water Makes Money”. Der Film durchleuchtet die Privatisierung der Wasserversorgung, die für viele Gemeinden und Verbraucher schwere finanzielle Folgen hat. Greenpeace ist Partner des Filmprojekts. Gezeigt werden in dem Film unter anderem auch Beispiele aus Braunschweig. Der Film wird zunächst nur diese eine Vorstellung laufen, daher ist eine Voranmeldung empfehlenswert unter hoefler@universum-filmtheater.de. Sollte die Resonanz entsprechend positiv ausfallen, ist eine Zusatzvorstellung möglich.

    Finanziert wurde der Film hauptsächlich durch Spendengelder. Er zeigt, was Paris und andere französische Gemeinden aus der Abhängigkeit von privaten Konzernen gelernt haben und wie sie es schaffen, die Wasserversorgung in die eigene Regie zurückzuholen. Beispiele aus Braunschweig, Berlin, der EU-Zentrale in Brüssel, anderen europäischen Ländern und auch aus Afrika und Amerika ergänzen den Film.

    Die französischen Konzerne Veolia und Suez sind die Platzhirsche im wachsenden Weltmarkt der privaten Wasserversorgung. Auf allen fünf Kontinenten sind sie präsent, kaum eine Woche vergeht ohne neue Erwerbungen. Doch ausgerechnet in ihrem Heimatland Frankreich wird ihnen jetzt der Boden heiß. Anfang 2010 mussten beide Konzerne in ihrem Hauptsitz Paris die Wasserversorgung zähneknirschend an die Stadt übergeben und sich auch aus Rouen zurückziehen. Demnächst folgen voraussichtlich Bordeaux, Toulouse, Montpellier, Brest und viele andere, die ihr Wasser wieder in kommunale Hand nehmen wollen.

    Warum ein derartiger Gesichtsverlust ausgerechnet in Frankreich, wo sie schon viele Jahrzehnte aktiv sind und noch immer rund 80% der Bevölkerung versorgen? Am Beispiel von Paris, Bordeaux und Toulouse zeigt der Film, wie es dazu kommt – und warum die Menschen zuvor den Privaten so lange vertraut haben. Ein Vertrauen, das sich vielerorts als Erblindung bestochener Volksvertreter erwiesen hat. Jetzt blubbert die Wahrheit über das Finanzgebaren der Konzerne an die Oberfläche: Wasserzähler werden dem Kunden faktisch doppelt berechnet. In Rechnungen stehen Kosten für den Austausch von Bleileitungen, die tatsächlich nur zu einem Bruchteil erfolgen. Oder ein Fixum für die Wartung der Rohre wird gezahlt, aber Veolia wendet nur einen Teil dafür auf. Und wenn ein Rohr dann wegen der ungenügenden Pflege bricht, gilt das als Neuanschaffung, die der Verbraucher noch einmal extra bezahlen muss. Dies sind nur einige Beispiele. Zusammengenommen generieren sie Extraprofite, die in den meisten Städten im dreistelligen Millionenbereich liegen und sich auch in den Wasserpreisen widerspiegeln. Bei privaten Betreibern sind sie in Frankreich um 20-60% höher als bei öffentlichen. Ein ähnliches Bild bei den Leckagen: Bei den Privaten versickern 17-44% des Wassers durchs löchrige Rohrnetz, bei den Öffentlichen sind es nur 3-12%.

    Braunschweig - Schuldschein - angebliche Kaufsumme von Veolia ist ein Kredit der Stadt

    Braunschweig - Schuldschein - angebliche Kaufsumme von Veolia ist ein Kredit der Stadt

    Skandalös sind auch die üblichen geheimen Deals der Wassermultis mit den Kommunen: Der Konzern kauft sich bei der Gemeinde ein, damit er das Wasser bzw. Abwasser betreiben darf. Diese 200-300 Mio. € oder mehr gelten als Kaufsumme oder auch als Geschenk an die Kommune. Die Bürgermeister punkten damit vor ihren Wählern, senken die lokalen Steuern, verringern die Schulden oder bauen ein Kongresszentrum. Doch: diese Zahlung des Konzerns ist in der Regel nur ein Kredit, der von den Wasserkunden über 20-30 Jahre mit Zins und Zinseszins in dreifacher Höhe zurückgezahlt werden muss. Beispiele in Frankreich und im deutschen Braunschweig machen ein System sichtbar, das den Wasserkonzernen erlaubt, ihren globalen Expansionskurs zu finanzieren – ein System, das so viele Franzosen motiviert, die Rückkehr zur kommunalen Verwaltung anzustreben.

    In Frankreich wächst zusehens das Bewusstsein, die Melkkuh der Konzerne für ihre globalen Expansionspläne zu sein – und die Rekommunalisierungswelle rollt. Doch nicht nur dort: auch in Lateinamerika, den USA, Afrika und Europa ist die Rückkehr des Wassers in die Hände der Bürgerinnen und Bürger immer häufiger an der Tagesordnung. Der Film “Water Makes Money” wird helfen, sich zu entscheiden.

     
  • GP 22:46 on 16. June 2010 Permalink | Reply
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    Mit reinweissem Gewissen 

    Der aktualisierte Ratgeber für Recyclingpapier liegt ab jetzt in ausgewählten Copyshops in Braunschweig aus oder ist an unseren Infoständen erhältlich. Eine Online-Version gibt es hier als Download.

    Kurz und knapp wird über die Notwendigkeit des Recycelns informiert, sowie über die technischen Eigenschaften dieses Papiers, das die Konkurrenz der Frischfaserpapiere schon lange nicht mehr fürchten muss. In Sachen Weißegrad und Archivierbarkeit entspricht es höchsten Anforderungen und ist zudem ein wichtiger Beitrag zum Schutz der Umwelt und ihrer Ressourcen. Der Ratgeber enthält auch eine Einkaufshilfe in der Handelsunternehmen und Geschäfte in Braunschweig aufgelistet sind, die Recyclingprodukte in ihrem Sortiment führen.

    Plakatweise Ressourcenschutz. Aus alten Plakaten haben wir Neue gemacht. Diese Unikate hängen nun in Copyshops & öffentlichen Gebäuden in Braunschweig und werben für Recyclingpapier.
    Schaut her:

     
  • GP 12:33 on 5. December 2008 Permalink | Reply
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    Erste Braunschweiger Stromwechselparty am 4.12.08 

    Rund 70 Gäste tummelten sich auf Braunschweigs erster Stromwechselparty, die die Greenpeace-Gruppe Braunschweig gemeinsam mit Attac Anfang Dezember veranstaltet hat. Fürs musikalische Programm sorgte die dreiköpfige Band „Phyrtz“. Über die Angebote der vier großen Ökostromversorger wurde auf Infotafeln und mit Kurzreferaten informiert. Auch die Zirkusschule Dobbelino war mit von der Partie und unterhielt die Zuschauer mit Jonglage und Kunststücken. Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, im direkten Gespräch ihre Fragen rund um den sauberen Strom zu klären oder ließen sich Preisvergleiche berechnen. Und ein paar fest Entschlossene unterschrieben gleich an Ort und Stelle einen neuen Stromvertrag.

     
  • GP 21:42 on 17. July 2008 Permalink | Reply
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    Presseartikel “Greenpeace kritisiert Holzhändler in der Stadt” 

    am 17.07.2008 in der “Braunschweiger Zeitung”

    17.07.06_Holz

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