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  • GP 16:36 on 22. December 2011 Permalink | Reply
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    4. StromwechselParty in Braunschweig 

    Pünktlich nach einen Jahr wird es auch in 2012 wieder eine StromwechselParty in Braunschweig geben. Schon in der 4. Runde dann, schafft die Greenpeace Gruppe Braunschweig damit ein Angebot für alle BraunschweigerInnen und für die Region Braunschweig, nach individueller Beratung direkt vor Ort den Stromanbieter zu wechseln. Aus  100 % Erneuerbare Energie soll der Ökostrom gemacht sein und da befinden sich momentan 4 seriöse Ökostromanbieter auf dem Markt. Die KaufBar in der Hemstedter Straße ist das dritte Mal von der Partie und unterstützt damit das Projekt “Ökostrom” durch Ihre tollen Räumlichkeiten und die leckere Gastronomie.

    Der Termin steht jetzt fest – es wird auch dieses Jahr wieder der 3. Mai 2012 werden.

    Es wird wieder Musik, Kultur, Kurzvorträge zu den Ökostromanbietern und eine individuelle Beratung für jedeN WechselfreudigeN geben.

    Also merkt Euch die beiden Termine schon einmal vor und nehmt das individuelle Angebot in Anspruch.

    Mehr Infos folgen bald hier und über die vorigen StromwechselPartys könnt ihr euch hier informieren.

    Open Street Karte anzeigen – KaufBar Braunschweig

     
  • GP 13:57 on 30. May 2011 Permalink
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    Deutschland ist erneuerbar – jetzt für die Energiewende unterschreiben 

    Jetzt ist die Chance für einen echten Atomausstieg: Zur Online-Petition auf Greenpeace.de und zur Mitmachaktion auf Facebook. Wir sorgen dafür, dass Ihr Protest bei der Bundeskanzlerin ankommt!

     
  • GP 19:21 on 26. February 2009 Permalink | Reply
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    Aktionsbericht Lichterkette 

    Über 120.000 Fässer radioaktiver Müll, nicht definiert in seiner Zusammensetzung und eingelagert in fraglicher Umgebung – das sind Tatsachen der ungewissen Lagerung im ehemaligen Salzbergwerk Asse 2. Anlass genug für tausende Menschen am 26.02.2009 auch bei Wind und Regen als Zeichen des Protests die Fackel zu erheben, von Braunschweig bis Bleckenstedt, eine beinahe nahtlos zusammenhängende Lichterkette. Auch die Greenpeace Gruppe Braunschweig hat ihren Standort zusammen mit den Greenpeace Gruppen Berlin und Hannover an der Salzdahlumer Straße gefunden und ist somit Teil der vielen Menschen, die sich zusammengeschlossen haben um in gemeinsamer Stärke ein Zeichen zu setzen.


    Ein Zeichen um die Regierung aufzurütteln, die Zukunft von Asse 2 nicht dem Zufall zu überlassen sondern im Sinne von Mensch und Umwelt schnellstmöglich eine Lösung zu finden!

     
  • GP 12:33 on 5. December 2008 Permalink | Reply
    Tags: , , , , , Energie, , ,   

    Erste Braunschweiger Stromwechselparty am 4.12.08 

    Rund 70 Gäste tummelten sich auf Braunschweigs erster Stromwechselparty, die die Greenpeace-Gruppe Braunschweig gemeinsam mit Attac Anfang Dezember veranstaltet hat. Fürs musikalische Programm sorgte die dreiköpfige Band „Phyrtz“. Über die Angebote der vier großen Ökostromversorger wurde auf Infotafeln und mit Kurzreferaten informiert. Auch die Zirkusschule Dobbelino war mit von der Partie und unterhielt die Zuschauer mit Jonglage und Kunststücken. Viele Interessierte nutzten die Gelegenheit, im direkten Gespräch ihre Fragen rund um den sauberen Strom zu klären oder ließen sich Preisvergleiche berechnen. Und ein paar fest Entschlossene unterschrieben gleich an Ort und Stelle einen neuen Stromvertrag.

     
  • GP 14:36 on 10. November 2007 Permalink | Reply
    Tags: , , , , , Energie, , Morsleben, Schacht Konrad   

    Aktionstage gegen Atommüllendlager; RepoSafe-Konferenz 

    In der Braunschweiger Stadthalle fand vom 6. – 9. November ´07 eine internationale Konferenz zur Endlagerung radioaktiver Abfälle unter Tage statt (RepoSafe). Unter anderem wurde sich über Untersuchungsergebnisse aus den sogenannten Forschungsbergwerken in Deutschland ausgetauscht. Diese „Forschungsbergwerke“ sind der Schacht Konrad in Salzgitter, das Bergwerk Morsleben bei Helmstedt, Asse II im Landkreis Wolfenbüttel und Gorleben im Landkreis Lüchow- Dannenberg.

    Vor allem das Bergwerk Asse II, das nur gerade einmal 20 km von Braunschweig entfernt liegt, ist in einem katastrophalen Zustand. Die „Versuche“ zur Einlagerung in das Bergwerk sind seit den 70´er Jahren eingestellt. Seit 20 Jahren dringt Lauge in das ursprünglich  als  „standsicher und trocken“ deklarierte Lager ein. Um auf diese Problematik hin zu weisen aber auch auf die allgemeinen Missstände in der noch nicht beendeten Forschung sowie in der „Zwischenlagerung“ aufmerksam zu machen, traf sich die Greenpeacegruppe Braunschweig mit verschiedenen anderen Natur- und Umweltorganisationen sowie Bürgerinitiativen, zu einer Mahnwache vor der Stadthalle, in der Innenstadt und vor dem Bergwerk Morsleben.

    Aktionstage gegen die Atommüllendlagerung

     
  • GP 16:59 on 27. April 2006 Permalink | Reply
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    April 2006: Mahnwache zum 20. Jahrestag des Reaktorunglücks in Tschernobyl 

    …Am 26. April 1986 explodiert im Atomkraftwerk Tschernobyl als Folge eines gefährlichen Experiments ein Reaktor, der binnen Sekunden völlig zerstört wird. Tonnenweise hoch-radioaktives Material wird freigesetzt und breitet sich wie eine riesige Wolke in der Atmosphäre aus. Die Wolke zieht über Teile Weißrusslands, Russlands, der Ukraine und Europas. Millionen von Menschen werden verstrahlt, viele müssen ihre Heimat verlassen  oder sterben. Die Folgen für Mensch und Umwelt sind verheerend …

    Mahnwache zum 20. Jahrestag von Tschernobyl

    Heute, 20 Jahre nach dem Reaktorunglück, wird kaum noch über die Katastrophe gesprochen, die ein Beispiel für die Risiken der Atomkraft ist. Nur bei den Menschen, die die Folgen auch heute noch spüren, wird das zurückliegende wohl nie ganz in Vergessenheit geraten. Denn Leukämie, Schilddrüsenkrebs, Lungenkrebs, chronische Erkrankungen und verseuchte Böden im Unglücksgebiet auch heute noch allgegenwärtig.

    Am 26.04.2006 erinnerte eine Mahnwache in der Braunschweiger Innenstadt an den 20. Jahrestag des Reaktorunglücks. Ein schwarzes Banner, auf den in weißen Lettern „Tschernobyl 26.04.1986“ steht,  Holzkreuze und Atomtonnen rief Passanten das Geschehene in Erinnerung. Am Informationsstand werden Flyer verteilt und über die heutige Sicherheit in Atomkraftwerken und über die Atommüllentsorgung diskutiert.

     
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