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  • GP 21:24 on 28. June 2011 Permalink
    Tags: C1 Cinema, Film, , Rainbow Warrior   

    “The Rainbow Warriors” – Film über das Greenpeace-Schiff auf dem Filmfestival “ueber Mut” 

    1978 ersteigerte eine Gruppe junger Leute einen rostigen Trawler. Sie wollten sich damit in den Atlantik aufmachen, um dort gegen Walfänger zu protestieren. Aus dem alten Trawler wurde die Rainbow Warrior, das erste Greenpeace-Schiff. Der Film The Rainbow Warriors of Waiheke Island [PDF], der die Geschichte des Schiffs und seiner Besatzung erzählt, läuft am  28.06.2011 um 19.00 Uhr im Rahmen des Filmfestivals ueber Mut der Aktion Mensch im C1 Cinema in Braunschweig.

    Filmtrailer

     

    Unterstützung für die Rainbow Warrier III

     
  • GP 15:08 on 20. June 2011 Permalink
    Tags: Film, , ,   

    Filmtipp: “Gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes”, 27.06., 19 Uhr, Universum 

    Das Universum Filmtheater zeigt am Montag, 27. Juni, um 19 Uhr einmalig den Film “Gekaufte Wahrheit”. Der Filmemacher Bertram Verhaag zeigt, wie der
 Agrar‐Chemie‐Multi
 Monsanto
 Anfang
 der
 90er
 Jahre
 genmanipulierte
 Pflanzen
 auf
 den 
Markt bringt, 
die 
für 
die 
Einen 
einer 
landwirtschaftlichen 
Revolution 
gleich kommen
 und 
Probleme 
der
 Welternährung
 lösen 
sollen. 
Für 
Andere 
bedeuten
 diese 
Pflanzen
 unwiederbringliche
 Zerstörung 
der
 biologischen 
Vielfalt 
auf 
diesem
 Planeten
 und 
müssen
 nachdrücklich
 bekämpft
 werden.

    Árpád
 Pusztai
 und
 Ignacio
 Chapela haben
 zwei
 Dinge
 gemeinsam:
 Sie
 sind
 bedeutende
 Wissenschaftler
 und
 ihre
 Karrieren
 sind
 ruiniert.
 Beide
 Wissenschaftler
 arbeiten
 im
 Bereich
 der
 Gentechnik. 
Beide 
machten 
wichtige 
Entdeckungen.
 Beide
 sind
 gefährdet, 
weil
 sie 
die 
Mächtigen 
in Forschung
 und 
Industrie
 kritisieren, 
die 
dadurch
 ihre 
Investitionen
 bedroht
 sehen.
 Aussagen
 von
 Wissenschaftlern
 selbst
 belegen,
 dass
 95%
 der
 Forscher
 im
 Bereich
 Gentechnik
 von
 der
 Industrie
 bezahlt
 werden.
 Nur
 5%
 der
 Forscher
 sind
 unabhängig.
 Die
 große
 Gefahr
 für
 Meinungsfreiheit
 und
 Demokratie
 ist.
 Kann
 die
 Öffentlichkeit
 –
 können
 wir
 alle
 –
 den
 Wissenschaftlern 
noch 
trauen?

    Die Filmvorführung findet in Zusammenarbeit mit Bündnis für eine gentechnikfreie Region Braunschweiger Land, Bündnis 90/Die Grünen, BUND, Slow Food Braunscheiger Land und Veggiday-Braunschweig statt.

     
  • GP 15:13 on 9. April 2011 Permalink | Reply
    Tags: , , Film, ,   

    “An einem Samstag” – Film zur Reaktorkatastrophe in Tschernobyl 

    Samstag, 26. April 1986: Im Atomkraftwerk Tschernobyl ist ein Reaktorblock explodiert. Die Parteileitung wiegelt ab. Aber Valerij Kabysh, früher Schlagzeuger, inzwischen junger loyaler Parteifunktionär, beobachtet die Panik der Verantwortlichen und begreift, dass jede Sekunde zählt. Dies ist die Geschichte seiner missglückten Flucht. Zusammen mit seiner Geliebten und seinen Musikerfreunden versucht Valerij die Stadt zu verlassen. Aber das Leben lässt ihn nicht los. Es ist Samstag, die Menschen gehen spazieren, machen Einkäufe, feiern Hochzeiten; Kinder spielen im Freien. In diesem sorglosen Trubel bleibt jeder Versuch zu entkommen ohne Erfolg. Die Katastrophe spielt eine allgegenwärtige, aber unsichtbare Rolle in dieser Geschichte. Als wären da Handschellen, die nicht zu öffnen sind. Ein verlorener Pass, ein gebrochener Schuhabsatz, ein verpasster Zug. Eine Hochzeit, auf der zu Ende gespielt werden muss. Der Film liefert keine politische Auseinandersetzung mit der Reaktorkatastrophe, sondern beobachtet das Leben der Bewohner in unmittelbarer Umgebung. Sie begreifen erst nicht, was passiert ist, sondern erleben Anfang April 1986 einen ziemlich gewöhnlichen Samstag.

    Mit dem Fokus auf das Innere und die Gefühle der Protagonisten im Augenblick der Apokalypse erzählt der russische Regisseur Alexander Mindadze ein ergreifendes Drama, das sich zu einem tragikomischen Tanz auf dem Vulkan entwickelt. Er wirft einen beklemmenden Blick auf menschliches Handeln angesichts einer unsichtbaren Gefahr. “An einem Samstag” sollte an das Atomunglück in der Ukraine vor 25 Jahren erinnern. Doch jetzt bekommt der Spielfilm über die Tschernobyl-Katastrophe vor dem Hintergrund der Ereignisse in Japan eine drängende Aktualität. “Der 25. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und der fahrlässige Umgang mit der Wahrheit waren der Anlass für unseren Film. Wir konnten nicht ahnen, dass er durch die Ereignisse in Fukushima eine erschreckende Aktualität erhalten würde.”, so die Produzenten Dr. Matthias Esche und Philipp Kreuzer über ihren Film — zu sehen ab 21.4. im C1 Cinema hier in Braunschweig.

     
  • GP 16:38 on 15. March 2011 Permalink | Reply
    Tags: Film, , , ,   

    “Water makes Money” im Fernsehen und (nochmal) im Universum Filmtheater 

    Am 22.03. um 20:15 Uhr zeigt Arte den Dokumentarfilm “Water makes Money” erstmals im Fernsehen (weitere Sendetermine: 24.3., 10:05 Uhr sowie 31.3., 14:45 Uhr). Der Film durchleuchtet die Privatisierung der Wasserversorgung, die für viele Gemeinden und Verbraucher schwere finanzielle Folgen hat. Greenpeace ist Partner des Filmprojekts. Gezeigt werden in dem Film unter anderem auch Beispiele aus Braunschweig. Am schönsten sieht man den Film natürlich direkt im Kino: Er wird am 18. Mai und 19. Mai 2011 um 19:00 Uhr nochmals im Universum Filmtheater aufgeführt.

     
  • GP 08:25 on 9. September 2010 Permalink | Reply
    Tags: , Film, , , Rekommunalisierung, , Wasserversorgung   

    “Water Makes Money” – Dokumentarfilm mit Beispielen aus Braunschweig 

    Am 23. September 2010 läuft im Universum Filmtheater um 19:00 Uhr der Dokumentarfilm “Water Makes Money”. Der Film durchleuchtet die Privatisierung der Wasserversorgung, die für viele Gemeinden und Verbraucher schwere finanzielle Folgen hat. Greenpeace ist Partner des Filmprojekts. Gezeigt werden in dem Film unter anderem auch Beispiele aus Braunschweig. Der Film wird zunächst nur diese eine Vorstellung laufen, daher ist eine Voranmeldung empfehlenswert unter hoefler@universum-filmtheater.de. Sollte die Resonanz entsprechend positiv ausfallen, ist eine Zusatzvorstellung möglich.

    Finanziert wurde der Film hauptsächlich durch Spendengelder. Er zeigt, was Paris und andere französische Gemeinden aus der Abhängigkeit von privaten Konzernen gelernt haben und wie sie es schaffen, die Wasserversorgung in die eigene Regie zurückzuholen. Beispiele aus Braunschweig, Berlin, der EU-Zentrale in Brüssel, anderen europäischen Ländern und auch aus Afrika und Amerika ergänzen den Film.

    Die französischen Konzerne Veolia und Suez sind die Platzhirsche im wachsenden Weltmarkt der privaten Wasserversorgung. Auf allen fünf Kontinenten sind sie präsent, kaum eine Woche vergeht ohne neue Erwerbungen. Doch ausgerechnet in ihrem Heimatland Frankreich wird ihnen jetzt der Boden heiß. Anfang 2010 mussten beide Konzerne in ihrem Hauptsitz Paris die Wasserversorgung zähneknirschend an die Stadt übergeben und sich auch aus Rouen zurückziehen. Demnächst folgen voraussichtlich Bordeaux, Toulouse, Montpellier, Brest und viele andere, die ihr Wasser wieder in kommunale Hand nehmen wollen.

    Warum ein derartiger Gesichtsverlust ausgerechnet in Frankreich, wo sie schon viele Jahrzehnte aktiv sind und noch immer rund 80% der Bevölkerung versorgen? Am Beispiel von Paris, Bordeaux und Toulouse zeigt der Film, wie es dazu kommt – und warum die Menschen zuvor den Privaten so lange vertraut haben. Ein Vertrauen, das sich vielerorts als Erblindung bestochener Volksvertreter erwiesen hat. Jetzt blubbert die Wahrheit über das Finanzgebaren der Konzerne an die Oberfläche: Wasserzähler werden dem Kunden faktisch doppelt berechnet. In Rechnungen stehen Kosten für den Austausch von Bleileitungen, die tatsächlich nur zu einem Bruchteil erfolgen. Oder ein Fixum für die Wartung der Rohre wird gezahlt, aber Veolia wendet nur einen Teil dafür auf. Und wenn ein Rohr dann wegen der ungenügenden Pflege bricht, gilt das als Neuanschaffung, die der Verbraucher noch einmal extra bezahlen muss. Dies sind nur einige Beispiele. Zusammengenommen generieren sie Extraprofite, die in den meisten Städten im dreistelligen Millionenbereich liegen und sich auch in den Wasserpreisen widerspiegeln. Bei privaten Betreibern sind sie in Frankreich um 20-60% höher als bei öffentlichen. Ein ähnliches Bild bei den Leckagen: Bei den Privaten versickern 17-44% des Wassers durchs löchrige Rohrnetz, bei den Öffentlichen sind es nur 3-12%.

    Braunschweig - Schuldschein - angebliche Kaufsumme von Veolia ist ein Kredit der Stadt

    Braunschweig - Schuldschein - angebliche Kaufsumme von Veolia ist ein Kredit der Stadt

    Skandalös sind auch die üblichen geheimen Deals der Wassermultis mit den Kommunen: Der Konzern kauft sich bei der Gemeinde ein, damit er das Wasser bzw. Abwasser betreiben darf. Diese 200-300 Mio. € oder mehr gelten als Kaufsumme oder auch als Geschenk an die Kommune. Die Bürgermeister punkten damit vor ihren Wählern, senken die lokalen Steuern, verringern die Schulden oder bauen ein Kongresszentrum. Doch: diese Zahlung des Konzerns ist in der Regel nur ein Kredit, der von den Wasserkunden über 20-30 Jahre mit Zins und Zinseszins in dreifacher Höhe zurückgezahlt werden muss. Beispiele in Frankreich und im deutschen Braunschweig machen ein System sichtbar, das den Wasserkonzernen erlaubt, ihren globalen Expansionskurs zu finanzieren – ein System, das so viele Franzosen motiviert, die Rückkehr zur kommunalen Verwaltung anzustreben.

    In Frankreich wächst zusehens das Bewusstsein, die Melkkuh der Konzerne für ihre globalen Expansionspläne zu sein – und die Rekommunalisierungswelle rollt. Doch nicht nur dort: auch in Lateinamerika, den USA, Afrika und Europa ist die Rückkehr des Wassers in die Hände der Bürgerinnen und Bürger immer häufiger an der Tagesordnung. Der Film “Water Makes Money” wird helfen, sich zu entscheiden.

     
  • GP 08:46 on 1. March 2010 Permalink | Reply
    Tags: , Fernsehen, Film   

    Fernsehtipp: “Die Atomlüge” 

    “Entsetzt über ihre Erkenntnisse” war Dokumentarfilmerin Gesine Enwaldt beim Dreh für den Film “Die Atomlüge” für den NDR. Sicher, sauber und billig sollte Atomstrom laut den Energiekonzernen sein. Die Realität sieht anders aus, wie das Dossier zur Dokumentation ausführlich darlegt.

     
  • GP 17:57 on 2. January 2010 Permalink | Reply
    Tags: , Film, , ,   

    Jagdzeit: Den Walfängern auf der Spur 

    Viele träumen davon, für ihre Ideale und für eine bessere Welt zu kämpfen. Aber nur wenige haben den Mut, es wirklich zu tun. Das Risiko ist hoch. Beziehung, Existenz, Gesundheit und sogar das Leben stehen auf dem Spiel – und, dass der Kampf vergeblich sein könnte.

    Regisseurin Angela Graas und ihr Filmteam fuhren im Winter 2007/2008 auf dem Greenpeace-Schiff Esperanza mit. Greenpeace hat das Entstehen des Films unterstützt, ist aber weder an der Finanzierung beteiligt, noch hat die Organisation Einfluss auf die Inhalte genommen. In Braunschweig läuft der Film am 14.01. im Universum Filmtheater. Wir sind vor Ort und informieren über das Thema Walfang.

    An Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza machen sich 37 „Idealisten“ auf eine lange und gefährliche Reise ans südliche Ende der Welt. Sie wollen die japanische Walfangflotte in der Antarktis aufspüren. Japan plant, über 1000 der friedlichen Meeressäuger im Walschutzgebiet im Südpolarmeer zu töten - unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Die getöteten Wale landen jedoch in japanischen Restaurants. Die Mannschaft der Esperanza will das verhindern. Mit Schlauchbooten wollen sich die Aktivisten als Schutzschild zwischen Wal und Harpune stellen. Heath, der Sunnyboy aus Florida, der sonst auf einer Luxusjacht arbeitet. Mir, der charmant-chaotische Funker aus Panama. Irene, die schwedische Webeditorin, die beschlossen hat nur noch Sinnvolles zu tun. Sakyo aus Japan, der zu Hause als Landesverräter angefeindet wird. Und ein mürrischer Kapitän, der mit besonderem Humor die riesige Verantwortung trägt, die auf ihm lastet. Frank muss die Esperanza nicht nur sicher über das stürmische Südpolarmeer bringen. Es liegt an ihm, die Walfangflotte im endlosen Eisrand zu finden. Japan setzt alles daran, einer Konfrontation mit der Esperanza auszuweichen. Im Wettlauf mit der Zeit kämpft die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres, Heimweh und Versagensängsten. Und eine Frage wird im unerwarteten Verlauf der Ereignisse immer bohrender: Lohnt es sich, für seine Ideale zu kämpfen?

     
  • GP 21:46 on 18. November 2007 Permalink | Reply
    Tags: Film, , ,   

    Presseartikel “Urwälder – Reise in zauberhafte Welten” 

    am 18.11.2007 in der “Neuen Braunschweiger”

    18.11.07.neue_braunschweiger

    18.11.07.neue_braunschweiger

     
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