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  • GP 20:24 on 22. March 2011 Permalink | Reply
    Tags: , , , Japan   

    Infostand zu Fukushima – Greenpeace Braunschweig spricht damit Anteilnahme aus 

    An die japanische Bevölkerung

    Wir sind in diesen schweren Stunden und Tagen nach dem Unglück mit unseren Gedanken bei den Menschen in Japan. Ihnen gehört unser Mitgefühl.

    Die unfassbaren Nachrichten und Bilder, die uns aus Japan erreichen, machen uns fassungslos. Wir sind zutiefst bestürzt über die katastrophalen Folgen, die das schlimmste Erdbeben des Landes und die zehn Meter hohe Flutwelle ausgelöst haben. Noch sind die Auswirkungen für Menschen und Umwelt durch die Störfälle an den Atomkraftwerken nicht abschätzbar. Wir hoffen und bangen mit allen Beteiligten vor Ort.

    Wir möchten den Japanerinnen und Japanern hiermit unsere Anteilnahme aussprechen.

    Greenpeace Braunschweig

     

    Die Greenpeace Gruppe Braunschweig spricht mit einem Infostand Ihre Anteilnahme und Ihr Mitgefühl gegenüber allen Menschen in Japan aus. Das starke Erdbeben, daraufhin ein Tsunami und in Folge dessen der anhaltende nukleare Notstand des Atomreaktors Fukushima bewegt sehr viele Leute. Damit jedeR selber aktiv werden verteilten wir Handzettel mit aktuellen Anti-Atom – Terminen und einen Infoflyer. Hier gibt es den ‘Fukushima ist überall’ Flyer zum Download.

    Wer seine Anteilnahme in Worte fassen wollte, konnte in das Kondolenzbuch der Stadt Braunschweig im Rathaus schreiben.

     

     

     
  • GP 13:09 on 18. March 2011 Permalink | Reply
    Tags: , , , Japan   

    Atomausstieg selber machen – Infostand zu Fukushima und Atomenergie auf dem Bohlweg 

    Am Samstag, 19.3., steht Greenpeace Braunschweig von ungefähr 11-16 Uhr mit einem Infostand am Bohlweg. Für alle die sich informieren, solidarisieren und aktiv werden wollen. Wir beantworten Fragen und diskutieren mit Ihnen zur aktuellen atomaren Bedrohung in Japan als auch allgemein zu den Themen Atomenergie und Atomausstieg.

     
  • GP 10:44 on 18. March 2011 Permalink | Reply
    Tags: , , Japan, ,   

    Fukushima ist überall – jetzt helfen! 

    Japan ist vom schlimmsten Erdbeben seiner Geschichte heimgesucht worden. Eine bis zu zehn Meter hohe Flutwelle überrollte die nordostjapanische Küste. In dieser Not sind die Menschen nun noch einer weiteren Gefahr ausgesetzt: Im Katastrophengebiet liegen mehrere schwer beschädigte Nuklearanlagen. Wir sind in diesen schweren Stunden und Tagen nach dem Unglück mit unseren Gedanken bei den Menschen in Japan. Ihnen gehört unser Mitgefühl. In Ehrfurcht und Trauer über die vielen Opfer des Erdbebens und des Tsunamis möchten wir auf das Kondolenzbuch der Stadt Braunschweig im Rathaus hinweisen. Die Überlebenden vor Ort brauchen jetzt schnelle Hilfe. Greenpeace selbst ist eine Organisation für den Schutz der Umwelt und verfügt nicht über Expertise und Material für die Katastrophenhilfe. Gerne verweisen wir hierzu auf das Bündnis der Hilfsorganisationen “Aktion Deutschland hilft”. Die Experten von Greenpeace dokumentieren und kommentieren aber die aktuellen Ereignisse. Was jetzt in Japan passiert, kann bei jedem Atomkraftwerk zu einem Unfall führen. Denn zu einem Ausfall des Kühlsystems braucht es weder ein Erdbeben noch einen Tsunami. Greenpeace zeigt daher Alternativen und Lösungen auf. Helfen Sie mit, die atomare Bedrohung zukünftig zu beenden, in Deutschland und weltweit. Wechseln Sie zu Ökostrom und unterstützen Sie mit Ihrem Geld nicht länger Atomkonzerne. Am kommenden Montag, den 21.3., findet von 18 bis 19:30 Uhr auf dem Kohlmarkt eine Mahnwache statt, für die Menschen und gegen die menschenverachtende Atomtechnologie.

     
  • GP 19:45 on 6. September 2010 Permalink | Reply
    Tags: Gerichtsurteil, Japan, , , Walschutz   

    Greenpeace-Aktivisten in Japan zu Haft auf Bewährung verurteilt 

    Heute morgen verurteilten japanische Richter die beiden Greenpeace-Walschützer Junichi Sato und Toru Suzuki zu einem Jahr Haft, ausgesetzt für drei Jahre auf Bewährung. Damit verlassen die beiden Greenpeacer zwar den Gerichtssaal als freie Männer, aber der fade Nachgeschmack über das Verfahren bleibt. Das Urteil wurde als Strafe für Diebstahl und Hausfriedensbruch ausgesprochen und stellt eine vollkommen inakzeptable Entscheidung dar. Protestieren Sie zusammen mit uns gegen dieses politisch motivierte Verfahren: Walschutz ist kein Verbrechen!

    Ausführliche Informationen zu dem Fall finden Sie bei Greenpeace Deutschland und Greenpeace International.

     
  • GP 17:57 on 2. January 2010 Permalink | Reply
    Tags: , , Japan, ,   

    Jagdzeit: Den Walfängern auf der Spur 

    Viele träumen davon, für ihre Ideale und für eine bessere Welt zu kämpfen. Aber nur wenige haben den Mut, es wirklich zu tun. Das Risiko ist hoch. Beziehung, Existenz, Gesundheit und sogar das Leben stehen auf dem Spiel – und, dass der Kampf vergeblich sein könnte.

    Regisseurin Angela Graas und ihr Filmteam fuhren im Winter 2007/2008 auf dem Greenpeace-Schiff Esperanza mit. Greenpeace hat das Entstehen des Films unterstützt, ist aber weder an der Finanzierung beteiligt, noch hat die Organisation Einfluss auf die Inhalte genommen. In Braunschweig läuft der Film am 14.01. im Universum Filmtheater. Wir sind vor Ort und informieren über das Thema Walfang.

    An Bord des Greenpeace-Schiffes Esperanza machen sich 37 „Idealisten“ auf eine lange und gefährliche Reise ans südliche Ende der Welt. Sie wollen die japanische Walfangflotte in der Antarktis aufspüren. Japan plant, über 1000 der friedlichen Meeressäuger im Walschutzgebiet im Südpolarmeer zu töten - unter dem Deckmantel der Wissenschaft. Die getöteten Wale landen jedoch in japanischen Restaurants. Die Mannschaft der Esperanza will das verhindern. Mit Schlauchbooten wollen sich die Aktivisten als Schutzschild zwischen Wal und Harpune stellen. Heath, der Sunnyboy aus Florida, der sonst auf einer Luxusjacht arbeitet. Mir, der charmant-chaotische Funker aus Panama. Irene, die schwedische Webeditorin, die beschlossen hat nur noch Sinnvolles zu tun. Sakyo aus Japan, der zu Hause als Landesverräter angefeindet wird. Und ein mürrischer Kapitän, der mit besonderem Humor die riesige Verantwortung trägt, die auf ihm lastet. Frank muss die Esperanza nicht nur sicher über das stürmische Südpolarmeer bringen. Es liegt an ihm, die Walfangflotte im endlosen Eisrand zu finden. Japan setzt alles daran, einer Konfrontation mit der Esperanza auszuweichen. Im Wettlauf mit der Zeit kämpft die Mannschaft mit den Herausforderungen des Eismeeres, Heimweh und Versagensängsten. Und eine Frage wird im unerwarteten Verlauf der Ereignisse immer bohrender: Lohnt es sich, für seine Ideale zu kämpfen?

     
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