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  • GP 14:07 on 10. October 2011 Permalink | Reply
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    Beluga II in Braunschweig 

    Im Rahmen der aktuellen Kampagne für Meerseschutzgebiete von Greenpeace legt das Aktionsschiff „Beluga II“ am Hafen des Mittellandkanals in Braunschweig an und ist damit auf dem Weg der dreieinhalbwöchige Tour entlang des Rheins und durch die Kanäle.

    Die “Beluga II” ist der Nachbau eines alten holländischen Schiffstyps, der Klipperaak. Dieser wurde vor rund 200 Jahren in den Niederlanden als reines Segelschiff entwickelt. Die Beluga ist als kombiniertes Fluss- und Küstenschiff konzipiert und aufgrund ihres Tiefgangs von nur 1,80 Meter und des Plattbodens auch für die Fahrt im Wattenmeer geeignet.

    Im August diesen Jahres schützten Greenpeace-Aktivisten an Bord der Beluga II mit schweren Felsbrocken erneut das Meeresschutzgebiet „Sylter Außenriff“ vor zerstörerischer Fischerei. Die Umweltschützer setzten von Bord des Schiffes eine Aktion fort, die sie im Jahr 2008 westlich vor Sylt begonnen hatten. Seitdem sind 320 Felsen im Meer versenkt worden. Der Grund für die Aktion damals wie heute: Das Gebiet ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet, in dem jedoch noch immer zerstörerische Aktivitäten wie Fischerei mit Grundschleppnetzen oder Sand- und Kiesabbau erlaubt sind.

    Greenpeace empfängt am Montag, den 10. September ab 15 Uhr Besucher und Besucherinnen für Führungen durch das 34 Meter lange Schiff.

    Interessierte werden zudem über die katastrophale Situation der Fischbestände in den Meeren informiert und können die Forderung an die Regierung unterstützen, Meeresschutzgebiete einzurichten, in denen keine Fischerei stattfindet. Als „Unterschriftenliste“ werden unter anderem auch beeindruckende Felsbrocken von über einer Tonne Gewicht genutzt, wie sie zuletzt im Sylter Außenriff versenkt wurden.

    Hintergrund-Informationen:

    Das Greenpeace Webzine zu Fischerei und Schutzgebieten finden Sie unter SOS Ocean Greenpeace

    Wir freuen uns sehr über euer Interesse und hoffen auf zahlreiches Erscheinen am Hafen des Mittellandkanals an der Hafenstraße.

     
  • GP 21:42 on 17. July 2008 Permalink | Reply
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    Presseartikel “Greenpeace kritisiert Holzhändler in der Stadt” 

    am 17.07.2008 in der “Braunschweiger Zeitung”

    17.07.06_Holz

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  • GP 21:46 on 18. November 2007 Permalink | Reply
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    Presseartikel “Urwälder – Reise in zauberhafte Welten” 

    am 18.11.2007 in der “Neuen Braunschweiger”

    18.11.07.neue_braunschweiger

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  • GP 21:52 on 7. November 2007 Permalink | Reply
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    Presseartikel “So sicher wie das Absaufen” 

    7.11.07.bz-reposafe

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    am 7.11.2007 in der “Braunschweig Zeitung”

     
  • GP 22:01 on 30. July 2007 Permalink | Reply
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    Presseartikel “Greenpeace protestiert bei VW gegen “Klimaschweine”" 

    am 30.07.07 auf “newsclick.de”

    „Übermäßiger Kohlendioxid-Ausstoß“ auch bei Touareg

    Wolfsburg (dpa/lni) – Die Umweltschutz-Organisation Greenpeace hat am Montag bei Volkswagen in Wolfsburg gegen ihrer Ansicht nach klimaschädigende Automodelle protestiert.

    Die Aktivisten dekorierten vor der VW-Konzernzentrale zwei Autos zu „Klimaschweinen“ um. Mit der Aktion wollen sie auf einen „übermäßigen Kohlendioxid-Ausstoß“ bei einigen Modellen – unter anderem dem Touareg – aufmerksam machen, erklärte ein Greenpeace-Sprecher.

    Seit Jahren gäben Autohersteller Versprechungen zum Klimaschutz ab, die sie nicht einhielten. In den vergangenen Tagen hatte die Organisation bereits bei BMW, Audi, Daimler-Chrysler und Porsche gegen die Modellpolitik protestiert.

    30.07.07 (Quelle: http://www.newsclick.de)

     
  • GP 22:04 on 5. December 2005 Permalink | Reply
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    Presseartikel “Greenpeace-Protest gegen Pestizide” 

    am 05.12.05 auf  “newsclick.de”

    Test ergab zu hohe Belastungen in deutschem Obst und Gemüse aus Supermärkten

    Von Jörn Stachura

    Pestizide in Obst und Gemüse. Als Dreingabe zu Vitaminen Schädlingsbekämpfungsmittel in Mengen, die gesundheitsschädlich sind. Greenpeace Braunschweig demonstrierte Samstag vor den Geschäften von Lidl und Real.

    Einkaufsnetz, die Verbraucherschützer von Greenpeace, hatte bundesweit den Stein ins Rollen gebracht. In einem großen Vergleich von deutschem Obst und Gemüse aus den wichtigsten Supermärkten und Handelketten stellte sich heraus: In Obst und Gemüse finden sich immer wieder hohe Pestizid-Rückstände.

    Ein Viertel der getesteten deutschen Tomaten, Karotten, Gurken Paprika und Pfirsiche erhielt das Prädikat “nicht empfehlenswert”. Denn sie enthielten Schädlingsbekämpfungsmittel in Mengen, die in Deutschland nicht erlaubt sind. Es wurden sogar Mittel gefunden, deren Einsatz verboten ist.

    Ortgruppen unterwegs

    Pestizide können nach Auffassung von Umweltmedizinern den Hormonhaushalt und das Immunsystem beeinträchtigen und das Nervensystem schädigen. Der Test von Obst und Gemüse hat mittlerweile juristische Konsequenzen: Greenpeace hat gegen Lidl in 26 Fällen Anzeige erstattet, gegen Real 11. Bereits am Donnerstag hatte Greenpeace vor den Konzern-Zentralen von Lidl und Metro (Real), die im Vergleich am Schlechtesten abgeschnitten hatten, demonstriert. Nun legten die Ortsgruppen nach.

    Druck auf Kontrolleure

    In 35 Städten protestierten die Mitglieder vor den genannten Unternehmen und verteilten Einkaufsratgeber von Greenpeace an die Kunden. Sie sollen, wann immer es geht, Produkte aus Bio-Anbau kaufen und von Metro und Lidl verlangen, nur noch einwandfreie Ware zu verkaufen. Außerdem soll Druck auf die Bundesländer ausgeübt werden, dass sie ihrer Kontrollpflicht bei Lebensmittel intensiver und sorgfältiger nachkommen.

    In Braunschweig, so berichtete Tobias Hohenbrink von der Greenpeace-Gruppe, “sind keine Proben zur Untersuchung genommen worden”. Es ginge der Gruppe auch nicht darum, “Rabatz zu machen”, sie wollten die Kunden aufklären und “mit den Geschäftsleitungen ins Gespräch kommen, damit sich die Einkaufspolitik der Unternehmen ändert”. Greenpeace Braunschweig hatte zuletzt vor Selgros demonstriert. Der Großhandelskette wurde vorgeworfen, Frittieröle aus genveränderten Pflanzen so verpackt zu verkaufen, dass dem Käufer dies nicht bewusst war.

    05.12.2005 (www.newsclick.de)

     
  • GP 22:06 on 23. November 2002 Permalink | Reply
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    Presseartikel “Holzkreuze vor der Piazza” 

    am 23.11.02 “newsclick.de”

    Greenpeace forderte VW erneut auf, Autos mit Rußfiltern zu bestücken

    Greenpeace lässt VW nicht aus dem Schwitzkasten: Aktivisten aus Braunschweig stellten am Freitag im Eingangsbereich der Autostadt-Piazza 48 Holzkreuze mit der Aufschrift “Dieselkrebs” auf, um dagegen zu protestieren, dass Europas größter Automobilproduzent seine Dieselfahrzeuge nicht mit Rußfiltern ausstattet.

    Bereits am Freitag vor einer Woche hatten Greenpeace-Mitglieder aus Hamburg mit einer Dia-Projektion auf das Zeithaus der Autostadt für Aufsehen gesorgt. Gestern rollten die 14 Aktivisten ein großes Banner aus mit der Aufschrift “Dieselruß macht Krebs. Volkswagen macht mit”.

    Schon beim Aufbau der Holzkreuze wiesen Mitarbeiter der Autostadt die Umweltschützer darauf hin, dass sie sich auf Privatgelände befänden und forderten sie auf, das Areal zu verlassen. Schließlich erschien die Polizei und erteilte den Aktivisten nach Feststellung der Personalien einen Platzverweis, der sofort befolgt wurde.

    Mit der erneuten Aktion wollten die Umweltschützer Volkswagen dazu auffordern, in Zukunft alle Diesel-Pkw serienmäßig mit Rußfiltern auszustatten. “Das ist problemlos möglich”, sagte Günter Hubmann, Greenpeace-Sprecher und Referent für Technik. “Der serienmäßige Einbau kostet etwa 150 Euro.” Auch ein Nachrüsten sei technisch machbar, erläuterte der Experte. Bewiesen habe Greenpeace das am Beispiel eines Mercedes 220 Diesel. Allerdings sei die Nachrüstung mit rund 1500 Euro recht teuer, räumte Hubmann ein.

    Die Greenpeace-Aktivisten wiesen darauf hin, dass jedes Jahr in Deutschland etwa 8500 Menschen an Lungenkrebs, ausgelöst durch Dieselrußpartikel, sterben würden.

    Nicht nur an die Industrie hat Greenpeace die Forderung, den Rußausstoß zu reduzieren. Von der Politik verlangt die Umweltschutzorganisation gesetzlich festgeschriebene strenge Grenzwerte. Die Besitzer von Dieselfahrzeugen, die ihre Autos mit Filtern nachrüsteten, sollten zudem steuerliche Vorteile erhalten, so Greenpeace.

    Autostadt-Sprecher Daniel von Bernstorf erklärte, dass die Aktion friedlich abgelaufen sei. “Wir werden darauf verzichten, Strafanzeige zu erstatten.” Die Autostadt wolle vielmehr den Dialog mit Greenpeace suchen, um Informationen weiterzugeben und das Thema Rußfilter zu erörtern.

    Samstag, 23.11.2002 (www.newsclick.de)

     
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